In Finnland befindet sich die größte Goldmine Europas. Aber im Boden
liegt womöglich noch viel mehr von dem Edelmetall. Der hohe Goldpreis
macht auch den Abbau von Erzen mit geringer Konzentration lukrativ und
lockt Explorationsfirmen an. Unter den Goldsuchern befindet sich auch
ein Forschungsteam aus Deutschland. ZEIT WISSEN war bei der Suche dabei
und hat ein Start-up besucht, das in Lappland eine Mine eröffnen will.
Die Unternehmenschefin bekommt dafür nicht nur Preise, sondern sie wird
auch bedroht.
In seiner unmöglichen Kolumne geht Christoph Drösser der Frage nach, wie
sich Goldnuggets bilden.
Shownotes
Max Rauners Reportage über die Goldsuche in Finnland ist im ZEIT WISSEN
Magazin erschienen und steht online hier.
Wo das Gold herkommt, beschreibt der Guardian in diesem Artikel.
Nuggets machen nur etwa 2 Prozent des geförderten Goldes aus.
Asteroiden brachten Gold in tiefere Schichten der Erdkruste ein.
Eine Studie in Nature erklärt, wie piezoelektrischer Quarz durch
Erdbeben genug Spannung erzeugt, um Goldpartikel elektrochemisch
abzusetzen und große Nuggets zu bilden.
Kapitel
00:00 Ein mysteriöser Anruf
02:33 Warum Finnland?
04:05 Noora Ahola wird bedroht
05:49 Die Goldsucher aus Karlsruhe
08:57 Endlich ein Fund. Ist es Gold?
12:38 Neben dem Gold liegt noch ein Schatz
15:13 Ein Goldrausch in Europa?
17:40 Wie entstehen Goldnuggets?
21:40 Soll ich Gold kaufen?
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156 Folgen
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Folge vom 26.10.2025Steht Europa ein Goldrausch bevor? Auf Goldsuche in Finnland
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Folge vom 12.10.2025Was die Wissenschaft über den Rechtsruck weißIn Deutschland, Europa und den USA: Die Welt rückt nach rechts. Umfragen und Wahlergebnisse belegen die Erfolge rechtspopulistischer Parteien. Aber auch in inhaltlichen Fragen gewinnen Positionen an Zustimmung, die politisch rechts verortet werden. Die neue Folge des ZEIT-WISSEN-Podcasts analysiert, was die Wissenschaft über die Hintergründe des globalen Rechtsrucks weiß: Was zeigen aktuelle Daten? In welchen politischen und gesellschaftlichen Fragen sind Menschen besonders unterschiedlicher Meinung? Und was wissen wir über den Vibe-Shift in der politischen Mitte? Über diese Fragen spricht ZEIT-Podcasthost Maria Mast mit ZEIT-Datenjournalist Christian Endt. Im zweiten Teil der Folge geht es um das Warum – und die These, dass der Aufstieg der Rechten weltweit vor allem eine Rebellion gegen die Gebildeten ist. ZEIT-Redakteur Johannes Böhme erklärt, welche Folgen die Akademisierungswelle des vergangenen Jahrhunderts hatte – und warum es vor allem die Angst vor einem zukünftigen Abstieg ist, die Menschen nach rechts treibt. ZEIT-Autor Christoph Drösser fragt sich in seiner Kolumne dieses Mal, warum rechtspopulistische Parteien in Europa so unterschiedlich stark sind. Ihr Feedback und Lob erreichen uns unter podcast@zeit-wissen.de. Quellen - Die aktuelle Datenauswertung zum Rechtsruck von Christian Endt und Michael Schlieben: "Die Mitte driftet nach rechts" - Datenanalyse zu den Wählern der AfD - Datenanalyse zu den Wahlen in den USA - Datenanalyse zur Europawahl - Johannes Böhmes Text "Warum die Welt nach rechts rückt" - Nils C. Kumkar: "Polarisierung: Über die Ordnung der Politik" - Studie von Thomas Piketty (The Quarterly Journal of Economics, 2021) - Studien zur Status Anxiety: Journal of European Public Policy, Engler/Weisstanner, 2021und The British Journal of Sociology, Gidron/Hall, 2017 - Studie zu Labour Market Polarization ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
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Folge vom 28.09.2025Versteckte Botschaften im Small TalkEs gibt ein Wort, das oft im Small Talk auftaucht und über Kontinente, Generationen und Jahrzehnte hinweg ähnlich verstanden wird: “cool”. Wie konnte dieser Begriff sich derart verbreiten? Im ZEIT WISSEN-Podcast erklärt Tobias Hürter den Ursprung und die Erfolgsgeschichte von “cool” – und berichtet von einer Studie, die die Gemeinsamkeiten von Menschen untersucht hat, die gemeinhin als cool gelten. Im zweiten Beitrag (ab ca. 10:00) geht es um Botschaften, die im Small Talk versteckt sind. Denn Small Talk ist mehr als oberflächliches Geplänkel. Die neuseeländische Linguistin Meredith Marra erforscht, wie schon die ersten Sätze einer Begegnung den Grundton für das Gespräch setzen. Small Talk kann Vertrauen schaffen, Konflikte entschärfen, Aufforderungen enthalten und als strategisches Werkzeug dienen – im Büro genauso wie in der Arztpraxis. In welchen Situationen man mit Small Talk vorsichtig sein sollte, erklärt die Forscherin im Gespräch mit Eliana Berger. Und in seiner unmöglichen Kolumne geht Christoph Drösser der Frage nach: Warum können Erwachsene eine Fremdsprache fast nie akzentfrei sprechen – auch wenn sie jahrelang üben? Shownotes Der Artikel von Eliana Berger über Small-Talk-Forschung ist im ZEIT WISSEN Magazin erschienen und steht hier online. Tobias Hürter schreibt in der ZEIT WISSEN Ausgabe 6/2025 über “cool”. Die Ausgabe erscheint am 17. Oktober. Kapitel 00:00 Willkommen! 01:00 Ein Wort, das alle auf der Welt verstehen 02:38 Wer ist "cool"? 05:57 Die Geburt von cool 07:58 Was bedeutet heute cool? 10:13 Versteckte Botschaften im Small Talk 12:45 Small Talk in der Arztpraxis 13:38 Small Talk im Büro 15:13 Small Talk in anderen Ländern 18:07 Warum lernen Kinder leichter Fremdsprachen? 22:30 Themenvorschau ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
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Folge vom 14.09.2025Endometriose: Die Regelschmerzen? Kaum auszuhalten. Die Reaktion? Das ist normal.Viele Jahre vergehen im Schnitt, bis betroffene Frauen eine Diagnose bekommen. Jahre, in denen die Menstruation mit kaum auszuhaltenden Schmerzen im Unterleib, Rücken und beim Sex einhergeht. Um den Auslöser dieses Leidens, die Krankheit Endometriose, geht es in der neuen Folge des ZEIT Wissen-Podcasts. Die Journalistin Nora Burgard-Arp ist selbst betroffen. Sie erzählt von ihrer eigenen Leidensgeschichte und erklärt, dass es Gebärmutterschleimhaut ist, die die Symptome verursacht, weil sie sich an falschen Stellen im Körper ansiedelt. Claudia Wüstenhagen, Leiterin des Gesundheits-Ressorts der ZEIT, wirft außerdem einen Blick auf die wichtige Rolle der Psyche bei der Schmerzwahrnehmung. Und in seiner unmöglichen Kolumne fragt Christoph Drösser, warum so vielen Frauen in der Schwangerschaft übel ist. Shownotes: - Was ist Endometriose und warum dauert es so lange, bis Frauen eine Diagnose und Hilfe bekommen? Dieser ausführliche Text mit Grafiken beantwortet (fast) alle Fragen. - Wie schlimm Frauen leiden und wie sehr sie mit überkommenen Vorstellungen davon konfrontiert sind, was man als Frau ertragen muss, zeigen diese Erfahrungsberichte. - Die Autorin Jana Petersen schreibt über Frauen, die mit falscher Diagnose als Sensibelchen heimgeschickt werden. ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.