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25 Jahre nach 9/11 - Die lange Spur des Islamismus in Deutschland
Am 11. September 2026 liegt der Jahrestag der Anschläge in New York und Washington genau 25 Jahre zurück. Diese Terrorangriffe hatten grundlegende Auswirkungen auf die Sicherheitsmaßnahmen westlicher Länder und beeinflussten über lange Zeiträume hinweg Diskussionen zu Terrorismus, Überwachung, gesellschaftlicher Integration und dem Umgang mit Muslimen.
In Deutschland rückten insbesondere islamistische Gruppierungen, die Radikalisierung und die Arbeit der Sicherheitsorgane verstärkt in den Mittelpunkt. Zunächst wurde die Bedrohung hauptsächlich mit Al-Qaida und später mit dem sogenannten Islamischen Staat assoziiert, doch mittlerweile widmen sich die Behörden verstärkt langfristigen islamistischen Einflussstrukturen und salafistischen Umfeldern.
Ein Blick auf aktuelle Fälle, polizeiliche Ermittlungen und individuelle Geschichten offenbart, wie die Konsequenzen der Ereignisse vom 11. September bis heute spürbar sind – und welche Herausforderungen der islamistische Extremismus, gesellschaftliche Spannungen, Parallelgesellschaften sowie Radikalisierungsprozesse auch nach einem Vierteljahrhundert weiterhin für das Gemeinwesen und den Rechtsstaat bedeuten.
"25 Jahre nach 9/11 - Die lange Spur des Islamismus in Deutschland" im Überblick
25 Jahre nach 9/11 - Die lange Spur des Islamismus in Deutschland
von Joseph Röhmel
| Sendezeit | Mo, 07.09.2026 | 19:30 - 20:00 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk Kultur "Zeitfragen Feature - Politik und Soziales" |