Zwischen Panik und Chance: Künstliche Intelligenz ist bei der Arbeit für viele ein Dauerthema. UX-Designer Johannes hat seinen persönlichen Mittelweg gefunden.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Johannes, UX-Designer, fragt sich, wie sich sein Job durch KI verändern wird Gesprächspartnerin: Sabine Pfeiffer, Soziologin an der Uni Erlangen-Nürnberg, forscht zu Veränderung in der Arbeitswelt durch digitale Transformation Gesprächspartner: Roman Briker, Juniorprofessor für Organizational Behavior an der WHU – Otto Beisheim School of Management Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz Produktion: Frank Klein**********Quellen:Shaji George, A. (2024). Artificial Intelligence and the Future of Work: Job Shifting Not Job Loss. Partners Universal Innovative Research Publication, 2(2), 17–37.Frank, M.R., Ahn, Y.-Y. & Moro, E. (2025). AI exposure predicts unemployment risk: A new approach to technology-driven job loss. PNAS Nexus, 4(4).Nnamdi, N., Ogunlade, B. Z. & Abegunde, B. (2023). An Evaluation of the Impact of Artificial Intelligence on Socio-Economic Human Rights: A Discourse on Automation and Job Loss. Scholars International Journal of Law, Crime and Justice, 6(10), 508-521.Sabbar, S. & Khiyaban, S.H.Z. (2023). Algorithms of Displacement: Emotional and Rhetorical Responses to AI-Driven Job Loss in Digital Public Discourse. International Journal of Advanced Multidisciplinary Research and Studies, 3(4), 1324-1331.Sharma, V., Deb, S., Mahajan, Y., Ghosal, A., & Kapse, M. (2025). Psychological impacts of AI-induced job displacement among Indian IT professionals: a Delphi-validated thematic analysis. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 20(1).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Emotionaler Support: Ersetzt KI bald unsere Friends?Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändert**********Zusätzliche InformationenHier geht es zum Deutschlandfunk-Podcast: KI verstehenBesonders empfehlen wir die Folge: Chatbots im Kopf - Wie KI unsere Sprache verändert**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
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TalkLeben & Liebe
Ab 21 Folgen
Ab 21 - Der Podcast mit interessanten Menschen und ihren Geschichten. Neue Folgen täglich montags bis freitags. Und neu: Du erreichst das Ab 21 - Team auch über Whatsapp: 0160 - 91 36 08 52.
Folgen von Ab 21
100 Folgen
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Folge vom 06.05.2026KI übernimmt - Müssen wir wirklich Angst um unsere Jobs haben?
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Folge vom 04.05.2026Cash und Liebe - Wie geht Beziehung mit unterschiedlich viel Geld?Arm und reich treffen manchmal in Beziehungen direkt aufeinander: Selbst, wenn Unterschiede beim Vermögen eher geringfügig sind, können sie für grundsätzlichen Streit sorgen. Fred kennt das Problem. Und eine Paartherapeutin hat Lösungsansätze.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Fred, hat in ihrer vergangenen Beziehung deutlich weniger Geld gehabt als ihr Ex Gesprächspartnerin: Mashaal Omary, systemische Paartherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Milan Procyk, Ivy Nortey Produktion: Frank Klein**********Quellen:LeBaron-Black, A. B., Saxey, M. T., Driggs, T. M., & Curran, M. A. (2023). From Piggy Banks to Significant Others: Associations Between Financial Socialization and Romantic Relationship Flourishing in Emerging Adulthood. Journal of Family Issues, 44(5), 1301-1320.Peetz, J., Meloff, Z. & Royle, C. (2023). When couples fight about money, what do they fight about?. Journal of Social and Personal Relationships, 40(11), 3723-3751.Saxey, M. T., LeBaron-Black, A. B., & Curran, M. A. (2022). The Sooner, the Better? Couples' First Financial Discussion, Relationship Quality, and Financial Conflict in Emerging Adulthood. Journal of Financial Therapy, 13(1) 2.Financial Stress. J Fam Econ Iss 46, 973–984 (2025).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geld: Einen besseren Umgang kann man lernenBroke als Status: Warum tun wir so, als hätten wir kein Geld?Geld anlegen: Weshalb uns Finanzthemen oft überfordern**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Folge vom 01.05.2026Alles Krise - Wie bleiben wir trotzdem optimistisch?In der Welt gibt es viel Negatives – Kriege und Konflikte, aber auch negative Gedanken, die uns ausbremsen. Es ist gut, sich dem zu stellen. Ständiges Overthinking hilft aber selten. Wie können wir positiver werden? Kann man Optimismus trainieren?**********Ihr hört: Gesprächspartner: Dominic, bezeichnet sich als Optimist Gesprächspartnerin: Rebecca Böhme, Associate Professorin am Zentrum für soziale und affektive Neurowissenschaften Linköping, Schweden Gesprächspartnerin: Ulrike Bossmann, Psychologin Autorin und Host: Shailn Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie wir heute noch hoffen könnenDankbarkeit: Wie feiern wir die kleinen Dinge?Treffen absagen: Wann beschützen wir unsere Me Time zu sehr?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Folge vom 29.04.2026Period Rage - Wie gehe ich mit meiner PMS-Wut um?Extreme Stimmungsschwankungen, Hormone und echter Hunger: Mit der Lutealphase ist nicht zu spaßen, weiß Vanessa. Wir versuchen, beim Wissen über den weiblichen Zyklus etwas aufzuholen. Also: Tschüss Östrogen und hallo Progesteron!**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Vanessa, Model und Influencerin, ist vor ihrer Periode im "Rage Modus" Gesprächspartnerin: Mandy Mangler ist Chefärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, lehrt am Studiengang Hebammenwissenschaft der Evangelischen Hochschule Berlin und sitzt der Gesellschaft für Gynäkologie vor Gesprächspartnerin: Tiffany Jacob, Psychologische Psychotherapeutin und Gründerin von MIND.YOUR.CYCLE, sensibilisiert unter anderem psychiatrische Einrichtungen für Zykluswissen und Hormone Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Gunda Herke**********Quellen:Laut einer Umfrage des AOK-Bundesverbands aus dem Jahr 2024 leiden 67 Prozent der Frauen in Deutschland unter Regelschmerzen.AOK-Bundesverband. (2024, 26. September). AOK-Umfrage: 67 Prozent der Frauen in Deutschland leiden unter Menstruationsschmerzen. aok.de Döring, A. K., & Götze, H. (2021). Menstruationsbeschwerden und psychische Belastung: Eine Befragung von Frauen im gebärfähigen Alter. Prävention und Gesundheitsförderung, 16(3), 221–227. doi.org. Der Verweis im Text erfolgt durch (Döring & Götze, 2021) oder narrativ durch Döring und Götze (2021). **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Zyklus: Die Superpower Menstruation achtsam nutzenZyklusorientierte Ernährung: Was Frau wann essen sollteZyklus: Wie wir die Hochs und Tiefs für uns nutzen können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.