Annette Schavan, ehemalige deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl, erwartet vom zukünftigen Papst, dass er die Kirche zusammenhält. Sie sagt: "Wichtig ist, es muss ein Versöhner sein, der um die Gräben weiß, die Gräben in der Welt, von denen auch die Kirche nicht verschont ist - auch die Gräben in der Kirche und der zusammenführen kann."
PolitikTalk
Aktuelle Interviews Folgen
Täglich die wichtigsten Gespräche: aktuell und hintergründig. Mit Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben - Experten und Entscheider. Ganz exklusiv, hochkarätig und prominent. Die Themen sind breit gefächert: Von Politik, Gesellschaft und Kultur über Wirtschaft und Wissenschaft bis hin zu Sport.
Folgen von Aktuelle Interviews
557 Folgen
-
Folge vom 23.04.2025Ex-Botschafterin Schavan: Nachfolger von Franziskus muss ein Versöhner sein
-
Folge vom 22.04.2025Model European Union: Junge Menschen simulieren das EU-Parlament'Model European Union‘, das ist eine politische Simulationswoche, bei der über 120 junge Menschen aus ganz Europa, im Alter von 18 bis 30 Jahren, echte Politik proben. Das Programm ist vielfältig, "[...] es ist eine Mischung aus Lernen, Diplomatie, aber natürlich auch Spaß.", sagt die stellvertretende Direktorin der Veranstaltung, Emiliya Bauer. Über die Hauptveranstaltung sagt sie: " [...] wir behandeln zwei zentrale Themen, Migration und die Einführung eines Öko-Labels, gerade Nachhaltigkeit ist ja ein großes Thema, das sehr viele bewegt und Migration ist natürlich hochaktuell und gesellschaftlich kontrovers [...].
-
Folge vom 22.04.2025Was der Dürremonitor sagt Dr. Andreas MarxDroht uns 2025 ein Dürresommer? Dr. Andreas Marx, Leiter des deutschen Dürremonitors, spricht über die möglichen Auswirkungen von Niederschlägen auf die trockenen Böden und die Landwirtschaft.
-
Folge vom 17.04.2025WTO-Chefökonom Prof. Ralph Ossa: "Wichtig ist, dass der Rest der Welt zusammenhält"Der Chefökonom der Welthandelsorganisation WTO, Prof. Ralph Ossa, sieht in der Zollpolitik der US-Regierung einen Weckruf für Europa und die Welt. "So wichtig wie die USA auch sind, sie machen nur 13 Prozent der weltweiten Importe aus, das heißt, 87 Prozent der Importe sind im Rest der Welt", sagte Prof. Ossa.