Geht es nach Trump, dann wird vor der Küste der USA kein einziges Windrad mehr gebaut, Fördergelder für die Klimaforschung werden gestrichen und Daten gelöscht. Aber dagegen gibt es Widerstand – sogar von republikanischen Bundesstaaten wie Texas. Wo stehen wir wirklich nach einem Jahr Trump? Und was kann die Welt, was kann Deutschland tun, damit wir unsere Klimaziele erreichen – trotz Trump? Darüber spricht Host Susanne Tappe mit Washington-Korrespondent Samuel Jackisch und dem Experten für internationalen Klimaschutz Niklas Höhne. Beide sind sich einig: Trump kann die Transformation verlangsamen, aber nicht aufhalten. Die perfekte Ergänzung zu unserem Podcast: “ARD Klima-Update” - der Newsletter! Hier könnt ihr euch anmelden: https://www.mdr.de/klima Und hier geht's zu unserem Podcast-Tipp “Im Grünen Bereich”: https://1.ard.de/imgruenenbereich1
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E-Auto, Wärmepumpe, Hitze-Anpassung – Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt Ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! Alle zwei Wochen - mittwochs - gibt es eine neue Folge. Habt Ihr Feedback oder Fragen an uns? Schreibt uns an klimaupdate@ard.de.
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Folge vom 20.01.2026Klimawandel-Leugner Trump - warum es trotzdem Hoffnung gibt
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Folge vom 07.01.2026Was die Venezuela-Krise für das Klima bedeutetKaum hat das Jahr begonnen, gibt es eine weltpolitische Krise. Was bedeutet Trumps Anspruch auf Venezuelas Öl für die globale Energiepolitik und das Klima? "Hier geht es um Einfluss, hier geht es um Kontrolle", sagt die Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Auswirkungen könne das US-Engagement in Venezuela einerseits für die Konkurrenten Russland und China haben. Aber auch der Kampf gegen den Klimawandel könnte Schaden nehmen. Denn sollten die USA über Venezuela mehr Öl auf den Markt bringen, würden die Preise weiter fallen. Und niedrige Ölpreise schädigen laut Kemfert die Geschäftsmodelle für erneuerbare Energien. Zunächst aber geht es in diesem Podcast darum, was das abgelaufene Jahr 2025 für das Klima gebracht hat und was 2026 zu erwarten ist. Es geht um Trump, Merz und Naturkatastrophen. Es geht aber auch um positive Entwicklungen: Erneuerbare Energien haben weltweit zugelegt. Es gibt positive Neuigkeiten beim Meeres- und Tierschutz. Und: Menschen, die sich engagieren, können etwas erreichen. Zwei mögliche Trends für 2026: Energy Sharing und Bidirektionales Laden! Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen: https://1.ard.de/15Minuten Anmeldung zum Newsletter ARD Klima Update: https://www.mdr.de/klima
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Folge vom 23.12.2025Klimazoll startet - so stark ist der Schutz für Europas IndustrieSind wir am Ende die Blöden, wenn wir in Europa beim Klimaschutz vorangehen, aber andere nicht mitziehen? Das Klima ist schließlich ein Weltklima. Und wenn die europäische Industrie in den nächsten Jahren einen immer höheren CO2-Preis zahlen muss, während Konkurrenten im Ausland das teilweise nicht müssen, dann führt das zu Wettbewerbsnachteilen und im schlimmsten Fall zur Deindustrialisierung. Die EU sieht dieses Problem auch und hat eine Lösung in petto: den CBAM, eine Art Klimazoll, auch CO2-Grenzausgleich genannt. Ab Januar soll der für fairen Wettbewerb sorgen. Lassen sich damit Klima und Wirtschaft schützen? Das klären wir mit Professor Karsten Neuhoff, der seit Jahrzehnten dazu forscht, und mit unserer Korrespondentin in Brüssel. Für Weihnachtsgrüße und andere Wünsche: klimaupdate@ard.de LINKS: Abonniert sehr gerne unseren Newsletter! Anmeldung unter: https://www.mdr.de/klima Podcast-Tipp Weltspiegel: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp=klima Podcast-Tipp Punkt EU: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo Der Vorschlag von Karsten Neuhoff und Kollegen für einen besseren CBAM: https://www.diw.de/de/diw_01.c.987923.de/publikationen/wochenberichte/2025_47_4/reform_des_co2-grenzausgleichs_ist_entscheiden_fuer_wettbewerbsfaehige_industrie.html
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Folge vom 10.12.2025Zertifikate: Die dunkle Seite des KlimaschutzesStahlkonzerne richten mit Klimazertifikaten in Brasilien viel Schaden an. Natürlicher Wald wird durch Monokulturen ersetzt, Bewohner werden vertrieben oder sogar getötet. Dem Klima hilft das nicht. Trotzdem setzt die EU bei ihrer Klimapolitik künftig auch auf ausländische Zertifikate. Wie kann die Staatengemeinschaft dabei Fälle wie in Brasilien verhindern? Darüber sprechen wir mit Regisseur und Investigativ-Journalist Daniel Harrich und mit Klima-Ökonomin Professorin Claudia Kemfert. Harrich hat die Missstände in Brasilien mit seinem TV-Projekt "Verschollen" aufgedeckt und berichtet von den Machenschaften der Stahlkonzerne und deren Subunternehmen. Kemfert lehnt Klimazertifikate nicht grundsätzlich ab. Sie fordert die EU aber auf, bei ihrem geplanten Zertifikate-System wichtige Regeln zu beachten. Links: Spielfilm "Verschollen": https://www.ardmediathek.de/video/verschollen/verschollen/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNzY5MjA Dokumentation "Verschollen": https://www.ardmediathek.de/video/verschollen/verschollen-schmutzige-geschaefte-mit-dem-klimaschutz/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNzcyMjY Kostenfreie Anmeldung zum wöchentlichen Newsletter "ARD Klima Update": https://www.mdr.de/wissen/klima/ard-klima-update-anmeldung-100.html Podcast-Tipp "Ready for Liftoff!": https://1.ard.de/liftoff_weltraumschrott?cp=klimaupdate