Wie ist das noch mit örtlichen Gemeinden: Ist das eine gute Sache, wenn sie schwarze und keine roten Zahlen schreibt? Was zeigt diese Frage im Blick auf unser Versammlungsverständnis?
Religiös
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Mit diesem Podcast widmen wir uns praktischen Fragen und aktuellen Themen, mit denen wir als Christen zu tun haben. Da heute immer weniger gelesen wird, dafür aber mehr gehört wird, wollen wir künftig diesen Podcast zusätzlich zu Texten für Interessierte anbieten. Auch diese Beiträge sollen auf Gottes Wort basieren.
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Folge vom 14.02.2026Kann eine örtliche Gemeinde (Versammlung) schwarze Zahlen schreiben?
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Folge vom 07.02.2026Wie wirklich ist Gott? Große Namen und echte Spuren hinterlassend?In einem Leitartikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) wurde vor Weihnachten die Frage (Titel) gestellt: Wie wirklich ist Gott? Die Spuren, die der Autor, für die evangelische Kirche zuständig, dann verfolgte, liefen "über" Jürgen Habermas, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Immanuel Kant und andere Größen von Denkern, Theologen und Philosophen. Die Welt kennt diese Namen. Soll man sagen: Natürlich kam ein Apostel Paulus nicht vor, auch nicht Martin Luther, Johanens Calvin, John Nelson Darby, William Kelly, Carl Brockhaus und andere. Die Frage ist: Wer hat in Gottes Geschichtsschreibung wirklich Spuren hinterlassen. Wer eigentlich? Vermutlich mehr von denen, die hier auf der Erde Unbekannte waren ...
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Folge vom 31.01.2026Christisein braucht Courage - die Frage ist nur, welche und wo ...In einer Art "Leitartikel" zu Weihnachten in der FAZ schrieb einer der Herausgeber, es brauche Courage. Wer wollte dem widersprechen. Nur wo suchen Christen, die nach Gottes Wort leben wollen, die Kraft dazu? Und wo wollen sie diese Courage zeigen? Zugleich stellt sich die Frage: Was hat das mit Weihnachten zu tun ...? Wie so oft im christlichen Bereich werden Bibelverse zitiert, die aber mit dem Thema vielleicht irgendwo in der Ferne etwas zu tun haben.
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Folge vom 24.01.2026Die Botschaft der Kleidung: zwischen Zeitgeist und christlichem ZeugnisVor einiger Zeit habe ich einen für mein Empfinden interessanten Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gelesen mit dem Titel "Wenn die Mode die Welt erklärt". Dieser Beitrag legt offen, worin der aktuelle Zeitgeist besteht (Luisa Neubauer, Jette Nietzard usw.) und wie er transportiert wird. Schwierig(er) ist die Frage, wie wir mit solchen Trends umgehen und ob uns das in der Weitergabe des Evangeliums stärker prägt, als wir vielleicht zunächst annehmen? Oder handelt es sich letztlich darum, dass wir den Juden wie ein Jude, den Schwachen wie ein Schwacher usw. werden? Worum geht es?