Jesus - so überschrieb vor einiger Zeit ein Kommentator seinen Spott-Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) über einen Straßenprediger. Damit müssen wir rechnen als Christen: Wer dem Herrn treu ist, wird auch in Medien, die früher als konservativ oder sogar christlich galten, verlacht. Aber das sollte uns nicht davon abhalten, Zeugen Christi zu sein. Allerdings kommt es auch immer auf die rechte Art und Weise an.
Religiös
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Mit diesem Podcast widmen wir uns praktischen Fragen und aktuellen Themen, mit denen wir als Christen zu tun haben. Da heute immer weniger gelesen wird, dafür aber mehr gehört wird, wollen wir künftig diesen Podcast zusätzlich zu Texten für Interessierte anbieten. Auch diese Beiträge sollen auf Gottes Wort basieren.
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Folge vom 19.06.2025Verspottet, weil man als Gesandter die gute Botschaft weitergibt
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Folge vom 17.06.2025Der Wert gläubiger Frauen in Gottes Wort (26): Hanna (5: dankbar und verantwortungsvoll)Hanna war inzwischen eine gesegnete Frau. Nun wird sie zu einer dankbaren, die alles Gott zuschreibt, und zu einer fürsorglichen, die sich um ihren Sohn in liebevoller und aufopferungsbereiter Weise kümmert. Auch darin ist sie ein schönes Vorbild!
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Folge vom 12.06.2025Wenn gläubige Sportler von "Faktenfindern" verfolgt werden ...Faktenchecker oder Faktenfinder sind in der Corona-Zeit wie Pilze aus dem Boden geschossen. Da konnte man schon feststellen, wie sie es mit "Fakten" wirklich hatten. Jetzt haben sie neue Domänen in ihre Sichtung genommen. Erstaunlich, wie ernst sie von manchen Medien genommen werden. Für gläubige Sportler haben sie nicht einfach Spott übrig. Mit einer Mischung aus (erdichteten) Fakten und Meinungen werden diese an den Pranger gestellt.
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Folge vom 10.06.2025Die Pathologisierung seelischer oder sonstiger Besonderheiten oder die Psychologisierung von ...: Wie gehen wir damit um?Vor einiger Zeit las ich ein Interview in der Neuen Zürcher Zeitung mit einem leitenden Psychologen einer Klinik in Deutschland. Dieser scheint erschrocken zu sein, dass viele Persönlichkeitsmerkmale und Besonderheiten inzwischen pathologisiert werden, also zu Krankheiten erklärt werden. Das macht es für die Person scheinbar (!) einfacher. Aber in Wirklichkeit ist so etwas nicht zielführend. Auch als Christen haben wir mit dieser Erscheinung und Entwicklung zunehmend zu tun. Daher lohnt es sich, einmal über entsprechende Folgen nachzudenken.