Demonstrant_innen machen Schluss mit glorifizierung von Rassist_innen.
Demonstrant_innen machen Schluss mit glorifizierung von Rassist_innen. © Griszka Niewiadomski / freeimages.com

Kultur & Literatur

Bildersturm und Gerechtigkeit: Warum unsere Denkmäler uns im Stich lassen

Denkmäler sind dafür gemacht, ewig zu halten und die Vergangenheit darzustellen. In den letzten Monaten wurden viele Staturen, die Kolonialismus und Sklaverei verherrlichen, von Aktivist_innen zerstört. Sowohl in Nordamerika als auch in Europa nehmen Demonstrierende die Sache selbst in die Hand.

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Doch was hat das für Folgen, wenn Denkmäler entfernt und Straßen umbenannt werden? Wie sollten wir unsere Geschichte behandeln? Und was für einen Einfluss haben die Spuren der Vergangenheit auf unsere Gegenwart?

Diese Fragen behandelt die Kunsthistorikerin Julia Pelta Feldman. Sie erklärt im geschichtlichen Kontext die Probleme hinter unseren Denkmälern. Dabei schlägt sie Alternativen vor, wie wir der Vergangenheit gerecht werden und eine bessere Zukunft gestalten.

Bildersturm und Gerechtigkeit: Warum unsere Denkmäler uns im Stich lassen im Überblick

Sendezeit So, 25.10.2020 | 09:30 - 10:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Essay und Diskurs"
Radiosendung

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