2023 war in Europa schlimmer als erwartet: So steht es in dem Bericht der von der Weltwetterorganisation in Genf und dem EU-Klimadienst Copernicus heute vorgestellt wurde. Das heißt: Es war heißer als je seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, und das über lange Zeiträume hinweg. Und auch die Wetterextreme insgesamt nehmen zu. Das hat enorme Folgen auch für die Sterblichkeit der Menschen. In unserem heutigen Thema des Tages wollen wir uns deshalb anschauen, was konkret unternommen wird, um uns auch hier in Bayern vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Wir beginnen mit den Ergebnissen aus dem heute erschienen Bericht, zusammengefasst von Matthias Zahn.
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Ein Thema, das gerade die Nachrichten beherrscht. Im Thema des Tages von BR24 erfahren Sie täglich, was dahintersteckt. Von Politik über Wirtschaft bis hin zu Kultur sprechen wir in jeder Folge mit unseren Korrespondentinnen und Korrespondenten im In- und Ausland oder Expertinnen und Experten. Wir bringen Sie auf den neuesten Stand, Sie erfahren die Hintergründe und was die Nachricht für Sie bedeutet. An jedem regulären Werktag in der Früh und am Abend bei BR24 im Radio und hier als Podcast.
Folgen von BR24 Thema des Tages
1372 Folgen
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Folge vom 22.04.2024EU-Klimabericht
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Folge vom 22.04.2024Zivilbevölkerung zwischen den FrontenDie Zivilbevölkerung gerät in Kriegen immer häufiger zwischen die Fronten, das zeigt der neue "Explosive Weapons Monitor". Demnach lag die Zahl ziviler Todesopfer 2023 im Vergleich zum Vorjahr deutlich höher, vor allem wegen des Einsatzes von Explosivwaffen in den palästinensischen Gebieten. Wir schauen im "Thema des Tages" auf die neuesten Zahlen. Und Jörg Brandscheid hat aus diesem Anlass mit Franz Luef, der bis vor kurzem noch für "Ärzte ohne Grenzen" im Gazastreifen im Einsatz war, über die Lage vor Ort gesprochen. // Beitrag von Jonathan Schulenburg / Moderation: Benny Riemer
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Folge vom 18.04.2024Putins Krieg: Zwei mutmaßliche Spione fliegen in Bayreuth aufDie Polizei hat in Bayreuth zwei Männer festgenommen, die für Russland spioniert und Ziele für Anschläge in Deutschland ausgekundschaftet haben sollen. Den beiden Russlanddeutschen ging es nach Angaben des Generalbundesanwalts um Sabotageaktionen. Sie sollten insbesondere dazu dienen, "die aus Deutschland der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg geleistete militärische Unterstützung zu unterminieren". ARD-Terrorismusexperte Michael Götschenberg ordnet den Fall ein. Korrespondent Frank Aischmann stellt die Moskauer Sicht dar.// Interviews mit Frank Aischmann und Michael Götschenberg / Beiträge von Margit Ringer und Carsten Kühntopp / Redaktion: Carsten Kühntopp
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Folge vom 17.04.2024Chancen für den Güterverkehr in Bayern & im BundNoch nie sind so viele Menschen mit dem Zug gefahren wie im vergangenen Jahr. Darauf macht die Allianz pro Schiene aufmerksam. Die ist, wie der Name schon sagt, ein Interessenverband für den Eisenbahnverkehr. Darin organisiert sind unter anderem Fahrgäste, Fahrzeughersteller, Gewerkschaften, Bahnfreunde und Berufsorganisationen aus der Bahnbranche. heute will der Verband in Berlin dafür werben, die Elektrifizierung des deutschen Schienennetzes voranzutreiben. Denn da hapert es gewaltig und besonders in Bayern, wo erst etwa die Hälfte der Strecken Oberleitungen haben. Die marode Infrastruktur ist das Hauptproblem der Bahn - ob im Personen oder im Güterverkehr. Mantraartig wird das Ziel geäußert, mehr Güter auf die Schiene zu bekommen. Doch das scheint offenbar schwierig zu sein. Warum? Dieser Frage ist Anton Rauch für unser Thema des Tages nachgegangen