Der riesige schwarze Stier am Rand spanischer Landstraßen und Autobahnen ist fast jedem Spanien-Reisenden schon begegnet. Ursprünglich war er einfach eine Werbefigur für spanischen Cognac beziehungsweise Brandy, der erste Stier wurde im Mai 1957 aufgestellt. In Andalusien gilt er seit 25 Jahren auch als historisches Kulturerbe. Dabei ist das Symbol nicht unumstritten, katalanische Separatisten haben mehrfach Osborne-Stiere zerstört.
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48°8' Nord - das ist der Breitengrad, auf dem München liegt. Für den Podcast "Breitengrad" gilt: kein Ort zu weit, kein Thema zu abgelegen, keine Reise zu beschwerlich. Von Tromsö bis Sydney, von Novosibirsk bis Bogota - die Korrespondenten des Bayerischen Rundfunks berichten aus der ganzen Welt. In halbstündigen Auslandsreportagen über fremde Kulturen und Länder - anregend, authentisch, anders.
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Folge vom 01.06.2022Eine spanische Ikone - Auf der Fährte des "Osborne"-Stiers
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Folge vom 25.05.2022"Helft uns, dass unsere Kinder nicht sterben!" - New Yorks Kampf gegen SchusswaffengewaltDie Waffengewalt in den USA wächst kontinuierlich. Forderungen den illegalen Handel endlich zu stoppen, bleiben auf der Strecke. Was auch an der Waffenlobby liegt. Antje Passenheim über New Yorks offenbar vergeblichen Kampf gegen Schusswaffengewalt.
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Folge vom 25.05.2022Jenseits des Burgers - Amerika ist, was es isstDer Kult um die richtige Zubereitung von Brisket in Texas, die kreolische Esskultur Louisianas, geprägt von französischen, afrikanischen, karibischen Einwanderern, zeigt: Die Küche jeder amerikanischen Region ist so einzigartig wie die Menschen, die dort leben.
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Folge vom 19.05.2022Das Virus und der Hunger - Düstere Aussichten für die Mayas in GuatemalaLaut UN gelten weltweit rund 370 Millionen Menschen als Angehörige eines indigenen Volkes. Der Grad der Armut innerhalb der rund 5.000 Bevölkerungsgruppen ist überproportional hoch. Die Corona-Krise hat die Ureinwohner vieler Länder weiter ins Elend und an den Rand der Gesellschaften gedrängt. Immer mehr Familien leiden an Unterernährung. In Guatemala hat gerade unter den Mayas die Zahl der chronisch unterernährten Kinder deutlich zugenommen.