15.07.1904: Der russische Dichter Anton Tschechow war Arzt und Schriftsteller zugleich. Während bei vielen Autoren die Literatur mit einem mehr oder weniger geliebten Brotberuf finanziert wird, verhielt es sich bei Tschechow umgekehrt: Als Arzt verdiente er kaum etwas. Er hasste es, seinen Patienten Geld abzunehmen. Seine eigene Tuberkulose-Erkrankung wollte er lange nicht wahrhaben ...
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Das Kalenderblatt: Erstaunliches und Skurriles für jeden Tag – so informativ wie ein Lexikon, so bunt wie das Leben. Wie pflanzt man Spaghetti an? Und warum war Einstein auf dem Oktoberfest?
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Folge vom 15.07.2008Anton Tschechow gestorben
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Folge vom 14.07.2008Emmeline Pankhurst geboren14.07.1858: Die Engländerin Emmeline Pankhurst gehörte zu den Vorkämpferinnen für das Frauenwahlrecht. Da das Wahlrecht in Großbritannien "suffrage" heißt, nannte man die Pionierinnen "Suffragetten". 1903 gründete Emmeline Pankhurst in Manchester zusammen mit ihrer Tochter die "Woman's Social and Political Union". Ziele dieser schnell wachsenden Vereinigung: Recht der Frauen auf Bildung, Erwerbstätigkeit, eigenen Besitz und Mitbestimmung ...
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Folge vom 11.07.2008Römisches Bürgerrecht für alle Freien11.07.212: Rom zur Zeit des Kaisers Caracalla war eine Mega-City der Antike mit einer Million Einwohnern. Die "Constitutio Antoniana" sicherte sämtlichen Freien des römischen Imperiums, also allen Männern, die keine Sklaven waren, das römische Bürgerrecht und damit auch das aktive und passive Wahlrecht ...
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Folge vom 10.07.2008Henryk Wieniawski geboren10.07.1835: Der polnische Geiger und Komponist Henryk Wieniawski war ein Wunderkind. Er kam am 10. Juli 1835 im polnischen Lublin zur Welt. Ganze acht Jahre zählte Wieniawski, als er sich zur Aufnahmeprüfung am Pariser Konservatorium meldete, der jüngste Kandidat, der jemals die Prüfung bestand. Mit elf hatte er das Abschlussdiplom als Geiger in der Tasche und bekam obendrein die Goldmedaille als bester Absolvent ...