Politik
Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung Folgen
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Amerika-Effekt“ die nahezu chronische politische Unruhe in Washington ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt. Feedback gern an usa@welt.de
Folgen von Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung
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Folge vom 06.06.2020„Du musst in den Krieg ziehen, um Frieden zu erreichen“Der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten in Minneapolis ist der Funke, der das Pulverfass Amerika entzündet hat, und das Feuer, so scheint es, wird noch lange andauern. WELT-TV-Korrespondent Steffen Schwarzkopf war in den letzten Tagen und Nächten auf den Straßen Washingtons unterwegs und hat mit den Menschen gesprochen – mit friedlich Protestierenden, mit gewalttätigen Randalierern, mit Einsatzkräften der Polizei und der Feuerwehr. Dabei hat er hautnah die aufgeheizte Stimmung erlebt, die extreme Wut und Empörung, die nach den Ereignissen in Minneapolis überall im Land zum Ausdruck kommt.
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Folge vom 29.05.2020Trump tobt auf Twitter – doch in Washington herrscht TotenstilleMorgens in der U-Bahn Richtung Downtown ist die Welt in Washington noch in Ordnung. Zumindest, wenn sich alle Pendler wie unser Reporter an die ungeschriebene Sitzordnung halten, die in Zeiten des Lockdowns entstanden ist. Doch in Amerikas Zentrum der Macht selbst sieht es nicht gut aus. Nicht für die Bus- und Taxifahrer, denen 75 Prozent ihres Geschäfts weggebrochen sind. Nicht für die geschlossenen Restaurants, von denen nach Schätzungen 40 Prozent nie wieder öffnen werden. Und auch nicht für den Präsidenten, der seit dem Beginn der Pandemie keine gute Figur macht. Inzwischen sind mehr als 100.000 Amerikaner an den Folgen von COVID-19 gestorben. 50 Leichensäcke wurden vor dem Weißen Haus abgelegt – für jeden Bundesstaat einer. Diese Folge wird präsentiert von Blinkist: Jetzt 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium I blinkist.de/insideusa I Über 3.000 Sachbücher auf deinem Smartphone in nur 15 Minuten lesen/hören I 7 Tage vorher kostenlos testen
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Folge vom 01.05.2020Amerikas Zerreißprobe – an den Fronten der Corona-DebatteSie wollen ein Ende des Lockdowns, und zwar sofort: Tausende von wütenden Demonstranten protestieren in Richmond, Harrisburg und anderen Städten, während die Zahl der an COVID-19 Erkrankten auf über eine Million gestiegen ist. Auch in der Corona-Krise bleiben die Vereinigten Staaten eine gespaltene Nation. Doch diesmal geht es um mehr als politische Dominanz: der soziale Frieden im Land steht auf dem Spiel. In fünf Wochen haben sich 26 Millionen Bürger arbeitslos gemeldet. Viele Amerikaner haben keine soziale Abfederung und kaum Rücklagen. Die Emotionen kochen höher, und Präsident Donald Trump heizt sie mit seinen Tweets und widersprüchlichen Aussagen noch an. Wie lange hält die Nation diese Belastung aus? Die neue Corona-Reportage von Steffen Schwarzkopf.
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Folge vom 18.04.2020So erleben Deutsche die Corona-Krise in New YorkNew York City war der „Big Apple“, das pulsierende Zentrum der westlichen Welt. Nun ist es das Epizentrum der Corona-Pandemie. Nirgendwo sonst sind mehr Menschen an COVID-19 erkrankt, nirgendwo gibt es mehr Todesopfer der gefährlichen Lungenkrankheit. Doch New Yorks fünf Stadtteile Manhattan, Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island sind sehr unterschiedlich vom medizinischen Notstand betroffen. Wie erleben Deutsche in ihren jeweiligen Stadtvierteln die Situation? Sieben von ihnen, darunter ein Arzt, eine Pfarrerin, ein Ethik-Professor und ein Wall-Street-Korrespondent, haben ihren Alltag dokumentiert und mit Steffen Schwarzkopf gesprochen.