Politik
Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung Folgen
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Amerika-Effekt“ die nahezu chronische politische Unruhe in Washington ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt. Feedback gern an usa@welt.de
Folgen von Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung
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Folge vom 14.02.2020Sanders, Bloomberg, Trump – wer jubelt am Ende?Der Jubel ist zurzeit groß in Amerika. Es läuft einfach super. Und zwar für alle: Für den Präsidenten, der nach überstandenem Impeachment-Verfahren jetzt noch mal so richtig aufdreht. Für Bürgermeister Pete Buttigieg, weil er in den ersten beiden Vorwahlen der Demokraten sehr gut abgeschnitten hat. Für Amy Klobuchar, die in New Hampshire punkten konnte. Joe Biden jubelt ebenfalls, auch wenn nicht ganz klar ist, warum. Vor allem aber herrscht Euphorie im Lager von Bernie Sanders. Der 78-jährige kündigt bereits vollmundig den „Anfang vom Ende“ des derzeitigen Amtsinhabers an. Unser Reporter macht sich seine Gedanken dazu, während seine Gemahlin schon mal für den nahenden Ernstfall vorsorgt.
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Folge vom 31.01.2020Dead on Arrival – wenn Reporter Fehler machenReporter sind wahrlich besondere Menschen. Sie machen nämlich keine Fehler. Ja, richtig: Ein ganzer Berufsstand ist unfehlbar. Das galt auch für unseren Mann in Washington. Zumindest bis letzten Dienstag. Dann erzählte Steffen in einer Live-Schalte vorab über den Nahost-Friedensplan von Donald Trump und Benjamin Netanjahu, dieser werde auf keinen Fall eine Zweistaatenlösung anbieten. Damit war der Bericht genau das, was viele Beobachter auch über den Friedensplan sagten: Dead on arrival, erledigt, bevor es überhaupt losgegangen war. Ganz ähnlich fühlte sich Steffen neulich bei seinem Interview mit Ex-Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg. Warum, erfahren Sie in diesem Podcast.
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Folge vom 17.01.2020Nachtaktiv in Washington – was Donald Trump aus Journalisten machtSteffen wollte im neuen Jahr doch alles etwas entspannter angehen. Mehr Schlaf, mehr Ruhe, mehr Nichtstun ... Falsch gedacht. In den vergangenen zwei Wochen jagte eine Nachtschicht die nächste. Es ging um Drohnen und drohende Präsidenten, tote Iraner und wütende Iraner, um Rache und Raketen. Ein schonungslos ehrlicher Report über müde Augen und Spielplatz-Folgeschäden, Zombie-Auftritte und Zeitverschiebungen, Donald Trumps 15.500 Unwahrheiten und Nancy Pelosis fuchtelnde Handraps. https://www.welt.de/insideusa
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Folge vom 03.01.2020So trainiert eine US-Miliz für den Tag XSie bereiten sich auf den Tag vor, an dem sie zu den Waffen greifen werden: Allein im US-Bundesstaat Pennsylvania vor den Toren Washingtons gibt es fünf privat organisierte Milizen. Eine davon ist die Pennsylvania Light Foot Militia. Für deren rund 200 Mitglieder ist der Besitz von Waffen das zentrale Grundrecht, verankert in der Bill of Rights, den Verfassungszusätzen. Ein Recht, das ihnen niemand nehmen darf und für das sie bereit sind zu kämpfen. Steffen Schwarzkopf begleitete die selbst ernannten Landesverteidiger bei ihrem Training in den Wäldern und sprach mit ihnen über ihre Ängste und ihre Ziele. Eine WELT-Reportage. Abonnieren Sie diesen Podcast bei Spotify, Apple Podcasts, Deezer oder direkt per RSS-Feed!