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Der Roman "So weit die Füße tragen" - Dichtung, Wahrheit und ein Welterfolg | Teil 1 von 3
Teil 1/3 | Etwa 14.000 Kilometer kämpfte sich der deutsche Soldat Cornelius Rost alias Clemens Forell durch die ehemalige Sowjetunion, nachdem er aus einem sibirischen Kriegsgefangenenlager entkommen war. Der Stoff diente als Roman, TV-Serien- und Filmvorlage. Aber ist Rosts Erzählung wirklich glaubhaft?
Die mehrteilige Fernsehserie "So weit die Füße tragen" von 1959 hat sich in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingebrannt.
Das Feature stellt im ersten Teil den Autor Josef Martin Bauer und seinen Gewährsmann Cornelius Rost alias Clemens Forell vor, der ihm die Grundlage für den Bestseller und Straßenfeger lieferte.
Die Geschichte des Kriegsgefangenen Rost (1919-1983), der sich eisige Winter lang von Sibirien bis nach München durchgeschlagen hat, ist die Geschichte der Flucht eines deutschen Soldaten aus einem Gefangenenlager. Die Tonbandaufnahmen mit den Erzählungen wurden dem Autor des Features Arthur Dittlmann von der Verlegerfamilie Ehrenwirth zur Verfügung gestellt.
"So weit die Füße tragen" von Josef Martin Bauer war ein sensationeller Bucherfolg der Nachkriegszeit - in 15 Sprachen übersetzt, über zwei Millionen Mal verkauft und spätestens seit der mehrteiligen Fernsehserie 1959 im kollektive Gedächtnis der Deutschen verankert.
""So weit die Füße tragen" - Dichtung, Wahrheit und ein Welterfolg" im Überblick
"So weit die Füße tragen" - Dichtung, Wahrheit und ein Welterfolg
von Arthur Dittlmann
Produktion: 2010
| Sendezeit | Mi, 25.12.2013 | 13:04 - 14:00 Uhr |
| Sendung | WDR 5 "Dok 5 - Das Feature" |