Juna Grossmann beschreibt ganz persönlich ihre Erfahrungen als Jüdin in Deutschland
Juna Grossmann beschreibt ganz persönlich ihre Erfahrungen als Jüdin in Deutschland © Juna Grossmann/Ralf Steeg / NDR

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Die jüdische Bloggerin Juna Grossmann befragt von Almut Engelien

"Schonzeit vorbei. Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus" heißt ein Buch, das die Bloggerin Juna Grossmann geschrieben hat. Seit zehn Jahren betreibt sie den Blog "irgendwiejuedisch.de" - und schildert dort ihre Erlebnisse und Erfahrungen als Jüdin in Deutschland.

Geboren 1976 in Ost-Berlin, spürte Grossmann bereits als Kind in der DDR, was es bedeutet, diskriminiert zu werden - etwa in der Schule. 

Intensiver mit ihrer jüdischen Herkunft hat sie sich erst später beschäftigt. Heute ist sie bundesweit häufig in Schulen zu Besuch, um mit Jugendlichen über das Jüdisch-Sein in Deutschland zu reden.

Der Ton der Debatte, sagt Grossmann, habe sich in den vergangenen Jahren verschärft. Im Gespräch mit Almut Engelien berichtet Juna Grossmann von ihren alltäglichen Erfahrungen als deutsche Jüdin - und wie sie mit Anfeindungen umgeht.

Die jüdische Bloggerin Juna Grossmann befragt von Almut Engelien im Überblick

Sendezeit Mi, 11.09.2019 | 22:30 - 23:00 Uhr
Sendung hr2-kultur "ARD Radiofestival: Das Gespräch"
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