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Die Landy-Therapie - Brian Wilson und die Entstehung von "Pet Sounds"
Beach Boy Brian Wilson zieht sich 1965 vom Tourleben der Band zurück. Zu hoch ist der Leistungsdruck für den sensiblen Musiker. Stattdessen konzentriert er sich auf Produktion und Komposition neuer Songs. Das Erfolgsalbum "Pet Sounds" erscheint 1966. Doch dann gerät der labile Wilson an Dr. Landy.
Anfang der 1980er Jahre ist Brian Wilson, der kreative Kopf der Beach Boys, drogenabhängig und ernährt sich fast ausschließlich von Fastfood. Als er 150 kg wiegt, beginnt er eine Psychotherapie bei Dr. Eugene Landy.
Der Psychologe diagnostiziert eine manische Schizophrenie, die er mit starken Medikamenten behandelt. Dr. Landy gewinnt immer mehr Einfluss auf den Musiker, während Brian Wilson auf sein wichtigstes Projekt aus Beach-Boys-Zeiten zurückblickt: die Entstehung des Albums "Pet Sounds".
"Der kreative Kopf der Beach Boys: Brian Wilson" im Überblick
Der kreative Kopf der Beach Boys: Brian Wilson
von Wolf Eismann
| Sendezeit | Mi, 07.08.2013 | 19:05 - 20:00 Uhr |
| Sendung | SWR Kultur "Tandem" |