Die kriminellen Machenschaften in Deutschland
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Die Libanon Connection: Geldwäschenetzwerke, Drogenbarone und Terroristen

Die Libannon-Connection ist ein kriminelles Netzwerk von Geldwäschern, dass bis nach Deutschland reicht. Es wird über die kriminellen Beziehungen und Wege des Netzwerkes berichtet.

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Drogenhandel war seither ein lukratives Geschäft der südamerikanischen Kartelle. Die Einnahmen daraus, vor allem aus Europa und den USA, wurden über legale und illegale Wege professionell gewaschen. Aber die Offenbarung und der Transparenzforderung an Geldflüssen des Staates an den Finanzsektor erschweren den kriminellen Netzwerken, die Drogengelder legal in Umlauf zu bringen.

Nach der amerikanischen Drogenfahndungsabteilung steht die Vermutung im Raum, dass das Geld aus dem Libanon von der Hisbollah gesteuert wird. In diesen aufgedeckten „Cedar-Netzwerk“ Akten der US-Drogenfahndung weisen Spuren des Geldwäschenetzwerkes auch nach Deutschland.

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Die Libanon Connection: Geldwäschenetzwerke, Drogenbarone und Terroristen

von Volkmar Kabisch, Jan Strozyk und Benedikt Strunz

Produktion: 2019

Sendezeit Sa, 19.09.2020 | 18:04 - 19:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk Kultur "Feature"
Radiosendung

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