Karl May schildert in seiner Geschichte die Arbeitssklaverei
Karl May schildert in seiner Geschichte die Arbeitssklaverei © Erwin Raupp / Wikimedia Commons / Public domain

Hörspiel

Die Sklaven der Arbeit von Karl May | Teil 1 von 2

Teil 1/2 | 1885 schrieb Karl May einen Kolportageroman "Die Sklaven der Arbeit", der autobiografisch ist. Während er in Armut aufwächst, wird er für mehrere Eigentumsdelikte inhaftiert. Dort entwickelten sich jedoch auch seine schriftstellerischen Ideen und Fähigkeiten.

Die Geschichte von Karl Mays "Die Sklaven der Arbeit" spielt sich im Erzgebirge, am Rande einer kleinen Stadt ab. Zu der Zeit war die Armut groß. Es gab nur Arbeit in der Weberei, dem Bergwerk Gottessegen vom Baron von Helfenstein oder man verdiente sein Unterhalt als Schmuggler. In solch einer Notlage greifen die Menschen nach jedem Strohhalm und hoffen auf einen Erlöser.

Mit Ehrfurcht wünscht sich die Bevölkerung den unbekannten "[] Fürst[en] des Elends" herbei, der bereits in anderen Orten umher wandelt. Ob er wirklich existiert, weiß keiner. Dagegen können sie mit Sicherheit sagen, dass eher eine größere Gefahr vom "Waldkönig[]" ausgeht, den Schmuggelkönigs bestehend aus wohlhabenden Kaufleuten, die zunehmend auf grausame Art ihre Arbeiter auszubeuten.

Der Unmut zwischen den Arbeitern und den Kaufleuten kippt, als die Liebe oder Begehren beiderseits zwischen den Fronten gerät.

Folgen von "Die Sklaven der Arbeit von Karl May"

phonostar hat keine Informationen zu diesem Inhalt.
Gehe auf die Website des Senders, um weitere Informationen zu erhalten.