Auf einer Insel gestrandet - damals ein völlig neues Thema in der Literatur.
Auf einer Insel gestrandet - damals ein völlig neues Thema in der Literatur. © Gilderm / freeimages.com

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Die törichte Neigung, in der Welt herumzuschweifen - Eine lange Nacht über Robinson Crusoe

300 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Romans fragt die lange Nacht nach: Wie viel Wahrheit steckt dahinter?

‚Robinson Crusoe‘ blickt auf eine 300 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte zurück. Bereits als es im April 1719 vom Verleger William Taylor veröffentlicht wurde, war die erste Auflage von Daniel Defoe's Roman bereits nach wenigen Wochen vergriffen. Und schon 1720 erschien die erste offizielle deutsche Ausgabe. Mit den ‚Robinsonaden‘ erschuf das Buch sogar eine ganz eigene Literaturgattung und bleibt bis heute weltbekannt.

Doch wie viel Wahrheit und wie viel Fiktion  stecken in ‚Robinson Crusoe‘? Was hat es mit jener Hauptinsel des Juan-Fernández-Archipels auf sich, die seit 1966 die offizielle Bezeichnung ‚Robinson Crusoe Island‘ trägt?Und zeigt sich im Umgang mit dem Charakter "Freiteg" vielleicht, dass Daniel Defoe ein Rassist war?

Die törichte Neigung, in der Welt herumzuschweifen - Eine lange Nacht über Robinson Crusoe im Überblick

Sendezeit Sa, 17.08.2019 | 23:05 - 02:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Lange Nacht"
Radiosendung

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