
WirtschaftRatgeber
Digitaler Sekretär: Künstliche Intelligenz für den Hausgebrauch
KI-Dienste wie Siri, Alexa und Google Assistant sind bereits in vielen Haushalten im Einsatz und können bei Alltagsproblemen helfen. Auch neuere Tools wie ChatGPT oder Bard können privat genutzt werden. KI-Dienste können beim richtigen Einsatz den Alltag erheblich erleichtern.
In zahlreichen Haushalten finden Künstliche Intelligenz (KI) bereits Anwendung. Über Sprachassistenten wie Siri, Alexa oder der Google Assistant lassen sich Geräte auf Befehl ein- und ausschalten, können passende Musiklisten abspielen oder liefern Informationen aus der Wikipedia.
Privat lassen sich auch neuere KI-Tools wie ChatGPT, Bard und andere generative Systeme nutzen. Wenn sie richtig eingesetzt werden, können KI-Dienste bei vielen Alltagsproblemen unterstützend helfen, wie etwa Formulierungsvorschläge im Schriftverkehr mit Ämtern und Institutionen oder bei privaten Internetrecherchen.
Auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge, der Fitness und der Körperpflege unterstützen inzwischen zahlreiche KI-Apps ihre Nutzer. Doch welche Apps und KI-Tools sind sinnvoll für den privaten Einsatz? Welche Risiken gibt es dabei? Bei wem liegt die Haftung für falsche Auskünfte oder Ratschläge? Die Sendung wird live vom 37. Chaos Communication Congress in Hamburg gesendet und Manfred Kloiber spricht dort mit Experten, die die Fragen beantworten können.
Digitaler Sekretär: Künstliche Intelligenz für den Hausgebrauch im Überblick
| Sendezeit | Do, 28.12.2023 | 10:08 - 11:30 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Marktplatz" |