Stell dir mal vor, dein Arbeitgeber würde dir einen Arbeitstag pro Woche geben, um zu machen, was du möchtest. Wäre das nicht großartig? Hätte ich einen Tag in der Woche nur für mich, ich würde auf jeden Fall mehr lesen und gehörig ausschlafen. Das Konzept des Frei-Days gibt es bereits in einigen Schulen und Unternehmen. Die bekannte Berliner Schule „Schule im Aufbruch“ gibt ihren Schülern beispielsweise einen Tag pro Woche, der unverzweckt ist. Auch Google gibt seinen Mitarbeitern 20 % der Arbeitszeit zur freien Verfügung. Wobei, ganz frei ist die Verfügung nun auch wieder nicht. Denn das Ergebnis dieser „freien“ Arbeitszeit soll dem Unternehmen zu Gute kommen. Mit Aileen spreche ich in dieser Folge über den Sinn und Zweck eines solchen freien Tages.
WirtschaftRatgeber
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Sehnst Du Dich nach einem erfüllten Arbeitsleben? Dann ist dieser Podcast genau richtig für Dich! Ich teile mit Dir wissenschaftliche Erkenntnisse, umsetzbare Strategien, inspirierende Geschichten und neue Blickwinkel. Mit der Coaching-Edition erlebst Du reale Coaching-Sitzungen und bekommst einen direkten Einblick in meine Arbeit. Freue Dich auf Impulse, die Dich auf Deinem Weg zu Erfüllung und Erfolg im Job voranbringen! Für mehr Inspiration folge mir auf LinkedIn und abonniere meinen Newsletter “3 Minuten für deine Karriere”: www.jannikestoehr.com/newsletter
Folgen von Endlich erfüllt arbeiten - Dein Podcast für Karriere und berufliches Ankommen
283 Folgen
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Folge vom 18.05.2020Arbeitszeitkonzepte: Der Frei-Day
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Folge vom 07.04.2020Man kann nicht werden, was man nicht kennt: Über die OECD-Studie zur Zukunft der ArbeitStell dir vor, es ist 2050. In welchem Beruf wirst du dann arbeiten? In einer Studie der OECD sagen Jugendliche auf die Frage, was sie in 30 Jahren sein wollen: „Manager“, „Lehrer“, „Polizist“. Klingt wie früher, wenn man ins Freundebuch seiner Mitschüler schreiben musste, welchen Beruf man mal haben wollte, wenn man groß ist. Doch wieso sind es immer noch die klassischen und nicht neuartigen Berufe, wie zum Beispiel „Data Scientist“, „Kuschler/in“ oder „VR Experience Designer/in“, die die Schüler/innen nennen? Die heutige Podcast- Folge dreht sich genau um dieses Thema: Berufe neu definieren. Denn wie sagte Andreas Schleicher von der OECD Studie „Man kann nicht werden, was man nicht kennt“. In dieser Folge erfahrt ihr: 1… mehr über die Studie der OECD-Studie und die aktuelle Lage in den Schulen 2… was das Wort „Beruf“ für Jannike und Aileen bedeutet und ihre persönlichen Erfahrungen dazu 3… wie man proaktiv mit dem Furture Work Self umgeht und wie man sich einen Job der Zukunft ausdenkt Die OECD-Studie findest du unter https://www.oecd.org/berlin/publikationen/Dream-Jobs.pdf Zu Matthias Horx Artikel über die Welt nach Corona kommst du hier-> https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona. Wenn du noch auf der Suche nach dem richtigen Job bist, hilft dir vielleicht Jannikes kostenloser E-Mail-Kurs, mit dem du herausfinden kannst, wie du wirklich arbeiten willst. Und wenn du Anregungen für die nächsten Folgen hast, lass es uns wissen. -> https://jannikestoehr.com/e-mail-kurs/ Instagram: @jajajannike @diezukunftsbauer Mehr zu Die Zukunftsbauer findest du hier -> https://www.diezukunftsbauer.com).
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Folge vom 10.03.2020Rein in den richtigen Job: Von der Sozialwissenschaftlerin zur Software-Entwicklerin - Mit Friederike LandHeute ist Frieda zu Gast im Podcast "Mein nächster Job - Impulse für erfüllte und zukunftsfähige Karrieren". Frieda ist eigentlich Sozialwissenschaftlerin und hat nach ihrem Studium in einer Botschaft gearbeitet. Heute ist sie Software-Entwicklerin. "Ich habe etwas geschafft, das ich vor eineinhalb Jahren nicht für möglich gehalten hätte", sagt Frieda selbst. Es sei wichtig, sich selbst etwas zuzutrauen. In dieser Folge: 1.) ... lernst du Friedas Geschichte kennen 2.) ... erfährst du, welche Wege es gibt, in die Software-Entwicklung einzusteigen 3.) ... gibt es Inspirationen für alle, die auf der Suche nach einem neuen Job sind
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Folge vom 28.01.2020Intrapreneurship: Unternehmer*in in einem Unternehmen - Mit Verena SchoolWenn auf die Frage „Warum machen wir das denn so in unserem Unternehmen?“ die Antwort „Ja das machen wir schon immer so.“ kommt, dann ist es Zeit für Veränderung. Eine Lösung könnte das Intrapreneurship sein. Intrapreneurship setzt sich zusammen aus den beiden englischen Wörtern intracorporate (unternehmensintern) und entrepreneurship (Unternehmen) und soll die eigenen Mitarbeiter zum unternehmerischen Handeln bewegen. Verena School arbeitet bei der ERGO Group und ist Intrapreneurin. Ihr Motto ist: Ich bitte lieber um Verzeihung, als um Erlaubnis zu fragen. Mit dieser Einstellung schafft man es, trotz eines traditionellen und hierarchischen Unternehmens, mit dem immer schneller und komplexer werdenden Markt Schritt zu halten. In dieser Folge gibt es Antworten auf die Fragen: 1)... was sich geändert hat, als Verena Intrapreneurin wurde und wie der Weg dort hin war 2)...wie man Intrapreneur wird und welche Eigenschaften und Stärken man mitbringen sollte 3)...Wie Design Thinking helfen kann, um eine Fehlerkultur zu etablieren 4)... welche Tipps Verena parat hat, um auf den Zug des Intapreneurships mit auf zu springen. Melde dich jetzt für den kostenlosen E-Mail-Kurs von Jannike an, der dir dabei hilft den Weg in einen erfüllten und zukunftsfähigen Job zu finden. -> https://jannikestoehr.com Mehr zu Die Zukunftsbauer findest du hier -> https://www.diezukunftsbauer.com .