Vom Westen über den Osten in den hohen Norden. So könnte man den Karriereweg unseres Gastes beschreiben. Luca Witzke spricht mit Moderator Markus Götz über seine Reise von der Rhein-Ruhr-Region über Leipzig bis nach Flensburg. Aufgewachsen in einer Handballerfamilie und geprägt von der Arbeitermentalität des Bergbaus, macht Witzke große Schritte in der Jugend in Düsseldorf und bei TuSEM Essen. Spaß steht damals so wie heute im Vordergrund und sorgt für eine Freiheit in seinem Spiel, die ihn so erfolgreich macht. Jaron Siewert förderte den damaligen A-Jugendlichen früh auch im Herrenbereich. Wieso er später in die Sommervorbereitung für die 2. Liga einsteigen wollte und warum Witzke frühzeitig weiterzog, um trotz großer Konkurrenz in Leipzig den nächsten Schritt zu gehen, erklärt er ausführlich. In Leipzig entwickelt sich der Rückraumspieler zum Nationalspieler, musste aber nach seiner ersten Nominierung aus schmerzhaftem Grund zwei Jahre auf sein Debüt warten. Mit welchem ehemaligen Teamkollegen er besondere Rituale hatte und wie sein Fazit nach fünfeinhalb Jahren beim SC DHfK ausfällt, berichtet Witzke im Gespräch. Auch wenn der 25-Jährige in den letzten Jahren viel Positives erlebt hat, hat er in Leipzig auch die schwierigste Zeit seiner Karriere durchlebt. Was ihm durch diese Zeit in Bezug auf die Nationalmannschaft klar wurde, wie er die Olympischen Spiele in Paris und Lille erlebt hat und welche Träume er sich in Flensburg erfüllen möchte, hört ihr in Folge #125 von „Hand aufs Harz“ mit Luca Witzke.
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Sport
Hand aufs Harz - Der Handball-Podcast Folgen
Spannende Insider-Informationen und tiefgründige Interviews mit den besten Gästen aus dem Handballsport, im Wechsel moderiert von Anett Sattler und Markus Götz. Alle Stars des deutschen Handballs. Voller Körpereinsatz. Jede zweite Woche neu. Der offizielle Podcast der DAIKIN HBL!
Folgen von Hand aufs Harz - Der Handball-Podcast
152 Folgen
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Folge vom 12.03.2025#125 mit Luca Witzke | Zwischen Bergbau und Bundesliga
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Folge vom 26.02.2025#124 mit Josip Simic | Kroatischer NewcomerUnser heutiger Gast hat eine wahre Achterbahnfahrt hinter sich. Mit seinem Verein waren Erfolgserlebnisse in dieser Saison bisher rar gesät. Mit der Nationalmannschaft holte er bei seiner ersten Weltmeisterschaft direkt die Silbermedaille. Josip Simic vom 1. VfL Potsdam ist zu Gast bei „Hand aufs Harz“ und spricht mit Moderatorin Anett Sattler über diese Kontraste der vergangenen Monate. Der Kreisläufer erzählt von seinen ersten Monaten im Kroatien-Trikot, seinem Ansprechpartner und seiner Bewunderung für Domagoj Duvnjak. Auch wenn er in Berlin geboren wurde, sein Herz pochte von Beginn für Kroatien. Simic berichtet von seinem Weg zum Handball über eine AG, einem Rückschlag in der C-Jugend, der ihn nicht aufhielt und was Bob Hanning mit seinem Verbleib in Potsdam zu Drittligazeiten zu tun hatte. Warum seine alte Position dennoch fast dafür sorgte, dass er Potsdam verließ und seine Karriere eine komplett andere Wendung genommen hätte und welche Ziele der Vize-Weltmeister ab Sommer in Wetzlar verfolgt, erfahrt ihr in Folge #124 von „Hand aufs Harz“ mit Josip Simic. Werbung Alle Infos zu unserem Partner Kempa sowie zum Handballschuh KOURTFLY findest du auf kempa-sports.com
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Folge vom 12.02.2025#123 mit Tim Freihöfer | 5 Freunde in Berlin„Hand aufs Harz“ ist zurück aus der WM-Pause! Moderator Markus Götz hat sich am Morgen nach dem Füchse-Auftakt in die Rückrunde mit einem der Shooting-Stars der ersten Saisonhälfte getroffen. Tim Freihöfer berichtet, wie er die WM-Pause verbracht hat und warum er relativ schnell mit der Nicht-Nominierung abschließen konnte. Kurz wird auch die Vertragsverlängerung von Mathias Gidsel thematisiert, die die Ansprüche der Füchse am Sonntag einmal mehr untermauert hat. Freihöfer erzählt vom Umgang der Füchse-Leistungsträger Gidsel und Lasse Andersson mit jungen Spielern und wie dies der Mannschaft in ihrer Entwicklung hilft. Aber wie ist der 22-Jährige überhaupt nach Berlin gekommen? Kommt er doch eigentlich aus dem Schwabenland. Der U21-Weltmeister berichtet von Eins-gegen-eins Duellen mit seiner Schwester, der ersten Anfrage aus Berlin und warum er diese als 14-Jähriger zunächst ablehnte. Außerdem erzählt er von der schwierigen Anfangszeit in Füchse-Town und was ihm damals geholfen hat, trotz Heimweh durchzuziehen. Wie besonders es ist, mit fünf Freunden von den Jungfüchsen zu den Profis durchzubrechen und was er in Berlin noch vorhat, hört ihr in Folge #123 von „Hand aufs Harz“ mit Tim Freihöfer.
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Folge vom 18.12.2024#122 mit Johannes Bitter | In Hamburg sagt man TschüssAm kommenden Sonntag endet die große Spieler-Karriere von Johannes Bitter endgültig. Beim letzten Heimspiel des Jahres „seines“ HSV Hamburg steht der jetzige Sportdirektor noch ein letztes Mal auf dem Spielberichtsbogen. Mit Moderatorin Anett Sattler bespricht der Weltmeister von 2007 die Zeit seit seinem letzten Besuch im Podcast im April 2020. Seitdem ist einiges passiert. Wie eine lange Autofahrt durch Nacht und Schnee seine Rückkehrpläne von Stuttgart nach Hamburg entscheidend vorantrieb, was die Beweggründe waren und wie emotional er nach dem endgültigen Handschlag wurde, erzählt Bitter ausführlich. Warum sein Wiedereinstand beim HSVH frühzeitig endete und wie er die Entwicklung des Vereins in den letzten Jahren erlebt hat, sind ebenso Themen der Folge. Seine letzte komplette Saison als Profi glich einer Achterbahnfahrt. Mit welchen Rollenkonflikten er kämpfen musste, wie die Umstellung vom Spieler zum Sportdirektor dadurch fließend verlief und wie er seine neue Rolle in der Zukunft bekleiden will, hört ihr in Folge #122 von „Hand aufs Harz“ mit Johannes Bitter. Damit verabschiedet sich „Hand aufs Harz“ in die Winterpause. Wir melden uns nach der WM-Pause zurück! *Werbung * Alle Informationen zu unserem offiziellen Nachhaltigkeits-Partner Danfoss findet ihr hier: https://www.danfoss.com/