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Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. 

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Folgen von Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

381 Folgen
  • Folge vom 06.08.2021
    KI-Unternehmerin Büttner: "Da gibt es Potenzial für Disruption, auch Disruption von Arbeitsplätzen"
    Nicole Büttner ist Gründerin von Merantix Labs, einem Dienstleister für Künstliche Intelligenz. Ob bei der Preisfindung, in der Qualitätskontrolle oder bei Produktionsplanung: Das Start-up entwickelt für seine Kunden spezifische Algorithmen, die ihre Probleme lösen. Was kann KI auf dem heutigen Stand der Technologie in Unternehmen leisten? Welche Folgen hat die Automatisierung in Unternehmen für Arbeitsplätze? Und wie lange dauert es noch, bis die allgemeine Künstliche Intelligenz entwickelt ist? Darüber spricht Technologie-Reporterin Larissa Holzki mit der KI-Unternehmerin in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt. *** Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Larissa Holzki (@larissaholzki) oder per Mail (l.holzki@handelsblattgroup.com) kontaktieren.
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  • Folge vom 30.07.2021
    Drohnen-Entwickler Seibel: "Ich habe gezögert zu sagen, der Kunde ist die Bundeswehr"
    Florian Seibel ist einer von nur wenigen Ex-Bundeswehrsoldaten, die ein Start-up gegründet haben. Mit Quantum Systems baut er Drohnen, die etwa Sicherheitsbehörden und Militär einsetzen können. Und das geschieht auch bereits – in den USA. Die US-Behörden sind Seibels bester Kunde. Die Bundeswehr hingegen tut sich schwer bei der Zusammenarbeit mit Start-ups, auch Quantum Systems ist da keine Ausnahme. Die Situation ist frustrierend für den Gründer: „Ein Land wie Amerika mit vielen Dutzend Firmen in ähnlichen Bereichen reicht die Hand über den Atlantik und sagt: Was Quantum macht, hätten wir gerne in den USA.“ Die Bundeswehr hingegen habe vielleicht „einfach noch nicht kapiert“, dass es sein Start-up überhaupt gibt. Allerdings gibt es auch auf Seiten der deutschen Gründer- und Wagniskapitalszene Vorbehalte gegen die Zusammenarbeit mit dem Militär. Die wiegen so schwer, dass selbst Ex-Soldat Seibel zögerte, die Bundeswehr als potenziellen Kunden anzusprechen. Inzwischen treibt er die Annäherung beider Seiten mit voller Überzeugung voran: Deutschland brauche diese Hochtechnologie für die eigene Verteidigung, appelliert Seibel auch in Richtung privater Investoren. „Jetzt nur noch auf Gorillas und irgendwelche Lieferservices zu setzen, weil das Milliardenmärkte sind – ich weiß nicht, ob das unsere Zukunft ist.“ Bei Handelsblatt Disrupt spricht der Quantum-Systems-Gründer über den schnellen Fortschritt bei potenziellen militärischen Gegnern, überholungsbedürftigen Beschaffungsprozesse der Bundeswehr und eine technische Ausrüstung, die nicht mal mehr mit denen der Bündnispartner kompatibel sei. *** Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Larissa Holzki (@larissaholzki) oder per Mail (l.holzki@handelsblattgroup.com) kontaktieren.
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  • Folge vom 23.07.2021
    Teleclinic-Gründerin Jünger: Warum kommt die Digitalisierung im Gesundheitswesen nicht voran?
    Das Start-up Teleclinic gehört zu den Pionieren bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland. Das Unternehmen bietet digitale Arztbesuche, die gerade in der Corona-Pandemie deutlich an Bedeutung gewonnen haben. 600.000 Patienten hat Teleclinic deutschlandweit. Doch nur ein Bruchteil der Deutschen nutzt bislang Videosprechstunden oder andere digitale Angebote des Gesundheitswesens. Im Podcast diskutieren Handelsblatt-Chefredakteur und Teleclinic-Gründerin Katharina Jünger über den digitalen Rückstand von Ärzten, Kassen und Kliniken, konservative Mediziner und die Bedrohung durch Amazon und Google, die zu mächtigen Anbietern im Gesundheitswesen werden könnten. *** Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.
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  • Folge vom 16.07.2021
    Conti-CEO Setzer: Kann ein deutscher Zulieferer mit Google und Amazon mithalten?
    Chefs von Autozulieferern bewegen sich in einer Welt der Extreme. Auf der einen Seite kämpfen sie mit einem enormen Transformationsdruck, den Corona nochmals erhöht hat. Auf der anderen Seite eröffnen sich ihnen mit der Digitalisierung der Autoindustrie neue Geschäftsfelder mit riesigen Wertschöpfungsmöglichkeiten. Seit Dezember vergangenen Jahres bewegt sich Nikolai Setzer in diesem Spannungsfeld. Der Continental-Chef ist Nachfolger des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Elmar Degenhart, der sich gesundheitsbedingt zurückgezogen hat. In zwei Monaten wird Setzer einen entscheidenden Schritt in der Konzernstrategie abschließen: die Abspaltung der Antriebssparte Vitesco. Continental wird dann kaum noch Anknüpfungspunkte zum reinen Antriebsgeschäft haben. Die mehrmals verschobene Abspaltung macht den Weg frei, den Hardware-lastigen Zulieferer in einen Software-getriebenen Technologiekonzern umzugestalten. Dieser Umbau ist für große Systemlieferanten wie Conti, Bosch oder ZF überlebenswichtig. Denn: "Ein zunehmender Teil der Differenzierung im Auto wird durch die Software geschehen", sagt Nikolai Setzer im Handelsblatt-Podcast Disrupt. *** Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.
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