Wirtschaft
Handelsblatt Economic Challenges - Podcast über Wirtschaft, Konjunktur, Geopolitik und Welthandel Folgen
Im Podcast Handelsblatt Economic Challenges diskutieren Professor Bert Rürup, der Chefökonom des Handelsblatts, und Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, aktuelle nationale wie globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen und deren Folgen. Handelsblatt Economic Challenges finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Jeden Freitag Bert Rürup, Handelsblatt-Chefökonom, im Gespräch mit Michael Hüther, dem Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Economic Challenges - Podcast über Wirtschaft, Konjunktur, Geopolitik und Welthandel
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Folge vom 14.08.2026Exportmodell am Ende: Warum Deutschlands Wirtschaft keinen Strukturbruch verträgtSechs Jahre ohne Wachstum, Industrieproduktion zehn Prozent unter Vorkrisenniveau, Wachstumsimpulse nur noch vom Staat: Rürup und Hüther diskutieren, ob Deutschlands Geschäftsmodell noch eine Zukunft hat.
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Folge vom 07.08.2026Demografische Zeitbombe – Warum Wachstum in Deutschland ohne Zuwanderung und Reformen nicht gelingen wirdMilliarden für Investitionen, aber kaum Arbeitskräfte, die sie umsetzen: Bert Rürup und Michael Hüther warnen, dass die Bundesregierung eine der drängendsten Wachstumsfragen konsequent ignoriert.
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Folge vom 10.07.2026„Verstaatlichung des Strukturwandels“ – Wie viel Staat braucht Deutschlands Wirtschaftswende?Die Koalition hat sich auf ihr Reformpaket geeinigt – doch reicht es, um Deutschland aus der Konjunkturflaute zu führen? Bert Rürup und Michael Hüther diskutieren über die Maßnahmen, die noch fehlen.
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Folge vom 03.07.2026„Noch gut“: Das Wachstumspaket der Bundesregierung in der Analyse von Hüther und RürupDie Bundesregierung hat ihr Wachstumspaket vorgelegt – und beide Ökonomen sind positiv überrascht: Michael Hüther und Bert Rürup diskutieren, was das Papier leistet, was es schuldig bleibt und warum der Vergleich mit Schröders Agenda 2010 nicht so abwegig ist, wie er zunächst klingt.