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Handelsblatt Green & Energy - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende Folgen
Handelsblatt Green & Energy ist der neue Podcast mit Fakten, Trends und Kontroversen rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende. Gemeinsam mit Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen rund um die Themen Nachhaltigkeit, Klima und Energie. Wie kann man den Konkurrenz- und Kostendruck eines globalen Industrieunternehmens mit nachhaltigen Wertschöpfungsketten in Einklang bringen? Und wie stellen sich Wissenschaftler eine Gesellschaft vor, die keine fossilen Rohstoffe mehr verbraucht? Diesen und weiteren Fragen gehen unsere Fachredakteure jeden zweiten Dienstag auf den Grund. Handelsblatt Green & Energy finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen. Jetzt reinhören: Jeden zweiten Dienstag mit den Handelsblatt Redakteur:innen Kathrin Witsch, Catiana Krapp, Kevin Knitterscheidt und Michael Scheppe Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Green & Energy - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
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Folge vom 11.01.2022Wohin mit dem Elektroschrott?Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert die Techbranche traditionellerweise die neuesten Smartphones, Tablets und Computer des Jahres. Dabei wird Nachhaltigkeit immer wichtiger. Konzerne wie Apple und Samsung werben damit, möglichst viele ihrer Produkte zu recyclen. Doch jedes Jahr fallen mehr als 50 Millionen Tonnen Elektroschrott an, von denen nur ein kleiner Teil wiederverwertet wird. Wie sich dieser Anteil erhöhen lässt, erklären in dieser Folge von Handelsblatt Green Lisa Jackson, Vice President für Nachhaltigkeit, Politik und soziales Engagement bei Apple, sowie von der SMS group in Düsseldorf Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Markus A. Reuter, der sich mit der Optimierung von konventionellen und der Entwicklung neuer Verfahren zur Herstellung von Nichteisenmetallen, Recyling-Verfahren, Prozess-Simulation und Digitale Zwillinge, Circular Economy, Decarbonisation in der Nichteisenmetall-Industrie beschäftigt und Dr. Rolf Degel, der bei der SMS group in Düsseldorf mit Entwicklung, Engineering und Lieferung von Öfen und Anlagen zur Herstellung von Nichteisenmetallen vertraut ist. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima
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Folge vom 07.12.2021CO2-Kompensation: Greenwashing oder gut fürs Klima?Das Auto volltanken und trotzdem ein grünes Gewissen haben. Hört sich gut an, oder? Genau das verspricht Shell mit seiner neuen „Ja sagen und CO2 ausgleichen“-Kampagne. Schön wärs. Viele Unternehmen kompensieren die CO2-Emissionen ihrer Kunden und die eigenen mittlerweile mit Geld. Dafür wird dann eine Solaranlage in Afrika gebaut, ein elektrischer Ofen in Indien gespendet oder wie bei Shell ein Baum gepflanzt. Auch die Europäische Union setzt in ihrer Klimastrategie auf Co2-Kompensation. Umweltschützer kritisieren das ganze als Greenwashing und Ablasshandel. Statt weniger CO2 auszustoßen, kauft man sich frei. Und dann ist da noch die Frage wie nachhaltig die vermeintlichen Klimaprojekte wirklich sind. Und wer kontrolliert das alles eigentlich? Genau mit diesem Thema haben wir uns beim Handelsblatt in einer groß angelegten Recherche lange beschäftigt. Meine Kollegin Anna Gauto hat dafür mit Experten, Umweltschützern und Unternehmen gesprochen und sich das Ganze mal genauer angeschaut. Und genau darüber wollen wir jetzt mit ihr sprechen.
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Folge vom 23.11.2021Sind Bio-Produkte wirklich immer besser?Bio boomt: Durch die Coronakrise ist der Umsatz von Biolebensmitteln in Deutschland nach Angaben des Branchenverbandes Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) 2020 um 22 Prozent auf 15 Milliarden Euro gestiegen. Viele Verbraucher empfinden Bioprodukte als gesünder, halten sie für ethisch vertretbarer und denken, dass sie besser für Umwelt und Klima sind. Doch Studien zeichnen ein deutlich differenzierteres Bild. Wo ist Bio besser, und welche Vorteile hat eigentlich die konventionelle Landwirtschaft? Was sind die Auswirkungen auf Konsumenten, die Landwirte und das Klima? Das diskutiert Handelsblatt-Redakteur Michael Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green mit zwei Gästen: zum einen mit dem Landwirt Willi Kremer-Schillings, der als „Bauer Willi“ bekannt ist und seinen Hof nach konventioneller Art führt. Und zum anderen mit dem Schweizer Agrarwissenschaftler Urs Niggli, der als Vordenker des biologischen Landbaus gilt. Die Diskussion räumt mit vielen Halbwahrheiten zum Thema auf und dürfte zu einer Versachlichung der Debatte über die bessere Landwirtschaft beitragen. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-fuer-unternehmen/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen
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Folge vom 16.11.2021Alles nur „Blabla“? Wie sinnvoll sind Klimagipfel?Die 26. UN-Klimakonferenz ist vorbei. Die Versprechungen vor den zweiwöchigen Verhandlungen waren groß: „Es ist unsere Möglichkeit, Geschichte zu schreiben“, sagte etwa EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen. Die Ergebnisse sind für viele Beobachter ernüchternd – wieder einmal. Selbst die Industrie klagt, dass der „dringen notwenige große Wurf für den Klimaschutz nicht gelungen“ sei, monierte zum Beispiel BDI-Präsident Siegfried Russwurm. Sind die Klimagipfel also nur ein großes „Blablabla“, wie die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg es ausdrücken würde? Oder haben sie in der Vergangenheit sinnvolle Beschlüsse hervorgebracht? Darüber diskutiert Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green mit den Klimawissenschaftlern Anke Herold vom Öko-Institut und Jan Steckel vom MCC Berlin.