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Haus am Dom - Der Podcast Folgen
Das Haus am Dom ist ein Bildungs-, Kultur- und Tagungszentrum des Bistums Limburg in Frankfurt am Main. Es versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft und als Drehscheibe des städtischen und gesellschaftlichen Diskurses. Eröffnet wurde das Haus am Dom am 14. Januar 2007 durch Bischof Franz Kamphaus. Seither führen hier Gesprächsrunden und Akademietagungen zu aktuellen gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen Menschen zusammen. Es ist auch Podium für das Aktuelle Forum des Domkreises Kirche und Wissenschaft, zentraler Veranstaltungsort der Frankfurter katholischen Gemeinden und attraktiver Tagungsort für nichtkirchliche Gruppen und Institutionen. Ausstellungsräume des Museums für Moderne Kunst, der MMK-Zollsaal, und des Dommuseums, das so genannte Sakristeum, ergänzen das Angebot. Untergebracht ist das Zentrum im ehemaligen Hauptzollamt der Stadt in der Frankfurter Altstadt und in direkter Nachbarschaft zum Kaiserdom St. Bartholomäus.
Folgen von Haus am Dom - Der Podcast
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Folge vom 04.05.2026US-Politik unter Trump 2Folgen für die globale Gesundheitsversorgung und -politik Der US-Austritt aus der WHO und Kürzungen bei USAID haben weitreichende Folgen für die globale Gesundheitsvorsorge und Entwicklungshilfe. In der Veranstaltung werden die Auswirkungen auf die Gesundheitszusammenarbeit, medizinische Versorgung sowie die Rolle des Pandemievertrags thematisiert. · PD Dr. Peter Tinnemann, Leiter Gesundheitsamt Frankfurt · Dr. Andreas Wulf MD, Medico International e.V.
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Folge vom 27.04.2026Jonas Grethlein - Hoffnung - Eine Geschichte der ZuversichtDarf die Hoffnung heute eigentlich noch als Quelle der Kraft gelten oder ist sie nicht viel mehr eine Flucht vor der Realität? Jonas Gretlein untersucht 2500 Jahre Geschichte der Hoffnung. Prof. Jonas Grethlein, Altphilologe Heidelberg spricht mit Dr. Johannes Lorenz, Studienleiter Katholische Akademie Rabanus Maurus über sein Buch "Hoffnung - Eine Geschichte der Zuversicht“.
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Folge vom 21.03.2026Hoffen wider die AngstWie das Christentum ist Judentum zentral vom Motiv der Hoffnung geprägt: Auf Schalom, umfassendes Heil, Gerechtigkeit und Frieden schon im Diesseits und das Kommen des Messias und die jenseitige Welt. Doch seit Jahrhunderten muss gegen eine brutale Realität „angehofft“ werden: Judenverfolgungen, massive gesellschaftliche Benachteiligung, Hass sprechen eine andere Sprache. Wie ist die Hoffnungsreligion Judentum damit umgegangen? · Rabbiner PD Dr. Jehoshua Ahrens Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin, Katholische Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom, Frankfurt
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Folge vom 19.03.2026Begegnungen mit dem Fremden. Die Bibel als Lese- und Lebensbuch.Die Bibel ist das meistverkaufte Buch der Welt. Es ist aber auch das Buch, das viele Missverständnisse hervorruft. Kornelia Siedlaczek hat in den letzten 35 Jahren die Bibel komplett gelesen und erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Buch aller Bücher. Dr. Kornelia Siedlaczek im Gespräch mit Johannes Lorenz Foto von Aaron Burden auf Unsplash