Im Jahr 2006 kam die Filmkomödie "Nachts im Museum" in die Kinos. Der Plot: Ein Museumswärter führt einen aussichtslosen Kampf gegen lebendig gewordene Kunstexponate, die nachts durchs die Ausstellungsräume toben.
"Kaisers Klänge" liefern die lustvolle Radioparodie der Geschichte. Mit einer antiken Venus, die durchbrennen will. Mit einem Mann mit Goldhelm, dem die Entfernung aus der Ausstellung droht, weil er eben doch nicht von Rembrandt ist. Und mit Musik zu berühmten Kunstwerken von der Sixtinischen Madonna bis zur Mona Lisa, die nach der Sendung hoffentlich alle noch da sind.
Kultur & Gesellschaft
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Ob "Winterreise pauschal" oder "Sound der DDR" - kommen Sie mit auf musikalische Entdeckungsreisen!
Folgen von hr2 Kaisers Klänge
56 Folgen
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Folge vom 24.06.2026Voll aus dem Rahmen – Nachts im Museum
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Folge vom 17.06.2026Schären, Fjorde und Lagunen - Ein Sommertörn in den NordenAn den Küsten der nordischen Länder sind die Sommerabende besonders schön und lang. Zur Mitsommernacht starten wir zu einem entspannten Törn in den Norden. Mit Musik von Sibelius bis Grieg geht die Fahrt durch die Schärengärten Finnlands und Schwedens. In den norwegischen Fjorden wird kurz der Anker gesetzt. Am Horizont grüßen die grünen Weiden der Färöer-Inseln. Angenehm entspannen lässt es sich am Ende im warmen Wasser der Blauen Lagune auf Island.
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Folge vom 09.06.2026Ohrwurmalarm im Mittelohr – Die phantastische Reise1966 kam der Film „Die phantastische Reise“ in die Kinos. In dem Science-Fiction-Thriller lässt sich ein Ärzteteam auf Mikrobengröße verkleinern, um in einem Mini-U-Boot durch die Blutbahnen eines Patienten zu manövrieren. "Kaisers Klänge" liefern die lustvolle Radioparodie der Geschichte. Mit Antikörperattacken an der Herzkammer und Ohrwurmalarm im Mittelohr. Vor allem aber mit einem spektakulären Soundtrack, in dem von Klassik bis Pop, von Wagner bis zu den Beatles alles dabei ist.
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Folge vom 02.06.2026Von London bis nach Delhi – Der Komponist John FouldsDer Engländer John Foulds gehört zu den vergessenen Komponisten, deren Musik eine Wiederentdeckung wert ist. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts experimentiert er mit Vierteltönen und ist einer der ersten Europäer, die sich für indische Musik interessieren. Das Opus Magnum von John Foulds ist sein "World Requiem". Er schreibt es in Erinnerung ans Weltkriegsende. In den 1920er Jahren wird es alljährlich in London aufgeführt. Später gründet Foulds in Delhi ein Orchester, mit dem er sich den Traum einer musikalischen Synthese von Ost und West erfüllt.