
FeatureLeben & Liebe
Ich bereue nichts – Eine Frau und 100 Jahre iranischer Geschichte
Mama Dschun erlebte den Aufstieg und Fall der persischen Könige, die Islamische Revolution und den Iran-Irak-Krieg. Sie musste ihre Kinder in die Fremde schicken. Diese Geschichte von Tod und Verlust zeigt jedoch vor allem die transformative Kraft der Liebe.
Mama Dschun kam 1928 im Süden des Iran zur Welt. Sie durchlebte den Aufstieg und Fall der persischen Könige, überstand die Zeit der Islamischen Revolution sowie den Iran-Irak-Krieg, welcher den gesamten Nahen Osten erschütterte.
Doch das schwerste Ereignis ihres Lebens war die Entscheidung, ihre eigenen Kinder in ein fremdes Land zu schicken. Es ist eine Geschichte über den Tod und Verlust, aber vor allem über die bedingungslose Liebe, welche alles im Leben verändert.
"Ich bereue nichts – Eine Frau und 100 Jahre iranischer Geschichte" im Überblick
Ich bereue nichts – Eine Frau und 100 Jahre iranischer Geschichte
von Wiktoria Rafiri
Produktion: 2022
| Sendezeit | Di, 05.12.2023 | 15:05 - 15:30 Uhr |
| Sendung | SWR Kultur "Leben" |