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In unserer Kinorubrik auf detektor.fm werfen wir jeden Donnerstag einen Blick auf die neuesten Streifen in Deutschlands Lichtspielhäusern.

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Folgen von Kinorubrik · detektor.fm | Internetradio mit Journalismus und alternativer Popmusik

47 Folgen
  • Folge vom 29.05.2014
    Kino | “Die zwei Gesichter des Januars”“A Million Ways to Die in the West” und “Edge of Tommorrow”
    von Clara Conze am 29.05.2014 um 11:00 Uhr Diese Woche im Kino: Ein Feigling aus dem wilden Westen, Tom Cruise, der mal wieder die Welt rettet, und eine Dreiecksbeziehung in Griechenland. Welcher Film sich lohnt, erfahren Sie von Andreas Kötzing.  [?] »Kino | “Die zwei Gesichter des Januars”“A Million Ways to Die in the West” und “Edge of Tommorrow”« herunterladen Seth MacFarlane, Regisseur vom Überraschungserfolg "Ted" und Schöpfer der Serien "American Dad und "Family Guy", bringt diese Woche seinen neuen Film "A Million Ways to Die in the West" in die Kinos. Die Geschichte spielt im wilden Westen und es geht um den Schafzüchter Albert (Seth MacFarlane), der kein Cowboy, sondern eher ein Feigling ist. Genau deswegen wurde er auch von Freundin Louise (Amanda Seyfried) verlassen. Seinen Mut findet Albert erst, als die wunderschöne Anna (CharlizeTheron) auftaucht und die beiden sich verlieben. Anna ist allerdings mit einem eifersüchtigen Banditen verheiratet, mit dem Albert nun um seine Liebe kämpfen muss. Ich saß im Kino und habe echt gelitten. Das Dasein eines Filmkritikers, sich sowas bis zum Ende anzuschauen, ist nicht immer leicht. - Andreas Kötzing über "A Million Ways to Die in the West" Tom Cruise im Kampf gegen Aliens "Edge of Tomorrow" ist der aktuelle Film von Tom Cruise. In Zukunft tobt ein brutaler Krieg um die Erde, dessen entscheidende Schlacht zwischen der Menschheit und Alienspinnen stattfindet. Auch wenn der Kampf gegen die Alienspinnen eigentlich nicht zu gewinnen ist, wird alles versucht um die Menschheit zu retten. Major Bill Cage (Tom Cruise) wird zu einem Einsatz abkommandiert, bei dem er keine Chance hat und innerhalb weniger Minuten getötet wird. Doch dabei landet er in einer Zeitschleife, in der er sich immer wieder dem gleichen Kampf stellen muss. Im Kampf gegen die außerirdischen Gegner lernt Cage jedes Mal dazu und versucht mit allen Mitteln, den Kampf für die Menschheit zu gewinnen. Regie führte Doug Liman, der auch für "Die Bourne Identität" verantwortlich ist und der mit "Edge of Tomorrow" eine Art Action Game Abenteuer inszeniert hat. Verbrechen, Lügen und eine Ménage-à-trois Mit die Zwei Gesichter des Januars legt Hossein Amini sein Regiedebüt vor. Die Geschichte ist eine Adaption des gleichnamigen Buches von Patricia Highsmith. Der Film spielt in den 60-er Jahren und Chester MacFarland (Viggo Mortensen) und seine Frau Colette (Kirsten Dunst) machen Urlaub in Griechenland. Dabei lernt das Paar in Athen den Amerikaner Rydal (Oscar Isaac) kennen, der sein Geld als Fremdenführer verdient. Rydal zeigt ihnen die Stadt, merkt bald, dass die beiden ein dunkles Geheimnis haben und findet sich plötzlich in einer Geschichte von Verbrechen, Lügen und einer Ménage-à-trois wieder. Welchen der drei Filme man sich im Kino umbedingt ansehen sollte, verrät Andreas Kötzing in den Kinotipps. »Kinotipps der Woche | A Million Ways to Die in the West, Edge of Tomorrow, Die Zwei Gesichetr des Januar« herunterladen Weiterführende Links Der Tagesspiegel: Filmkritik zu "Die zwei Gesichter des Januars"Zeit Online über Edge of TomorrowQuotenmeter: Rezension zu A Million Ways to Die
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  • Folge vom 23.05.2014
    Kino | “Enemy” und “Welcome to New York”
    von Alexander Hertel am 23.05.2014 um 10:30 Uhr Im Kino geht es diese Woche düster zu. In der Literaturverfilmung "Enemy" sucht Jake Gyllenhaal seinen Doppelgänger, "Welcome to New York" zeigt schonungslos alle Einzelheiten der Vergewaltigungs-Affäre um Dominique Strauss-Kahn.  [?] »Kino | “Enemy” und “Welcome to New York”« herunterladen Was wäre, wenn es dich zweimal gäbe Der Kanadier Denise Villeneuve sollte spätestens nach seinem Psychothriller "Prisoner" aus dem vergangenen Jahr jedem Cineasten ein Begriff sein. Und weil die Chemie zwischen Regisseur und Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal offensichtlich von Anfang an stimmte, drehten sie davor noch schnell "Enemy", ein ebenso düster-allegorisches Werk. In der Verfilmung eines Romans des spanischen Nobelpreisträgers José Saramango lebt der Hochschuldozent Adama Bell ein eher unaufgeregtes, langweiliges Leben, bis er eines Tages in einem Filmauschnitt seinen identischen Doppelgänger erkennt. Die Suche nach seinem Ebenbild manövriert Gyllenhaals direkt in die wahnsinnigen Abgründe dieses vielschichtigen, undurchsichtigen Thrillers. Voyeurismus in New York Patrcik WellinskiKann sich trotz Düsternis und Voyeurismus für beide Filme erwärmen. Foto: privat Als die Vergewaltigungsaffäre um den ehemaligen IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn Ende 2011 die Schlagzeilen beherrschte, wurde jedes noch so kleine und private Detail ans Licht gezerrt. Immerhin bot die Geschichte um das ausschweifende Leben des französischen Topmanagers der Medienöffentlichkeit einen prickelnd-abstoßenden Cocktail aus Drogen, Perversion, Glamour und psychischen Abgründen. Ebenso voyeuristisch wie damals die Medien nähert sich auch der New Yorker Regisseur Abel Ferrara seinem Sujet. Gérard Depardieu als namentlich abgewandelter Wiedergänger des echten Strauss-Kahn darf sich im ersten Drittel von "Welcome to New York" hemmungslos an Nutten und Koks verlustieren, bevor der Film unvermittelt zum kritischen Copdrama wird und im letzten Drittel in Form von Jacqueline Bisset als gechasste Ehefrau existenzielle Lebensfragen verhandelt. Filmkritiker Patrick Wellinski hat beide Filme gesehen und weiß, warum Sie trotz ihrer düsteren Themen und Umsetzung einen sommerlichen Kinobesuch wert sind. »Kinotipps - Enemy und Welcome to New York« herunterladen Trailer zu "Enemy" Trailer zu "Welcome to New York"   Weiterführende Links Filmkritik von Prisoner auf detektor.fmDossier zu Strauss-Kahn des SPIEGELArtikel zur Lust an der Enthüllung der Taz
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  • Folge vom 15.05.2014
    Kino | “Godzilla”, “Grace of Monaco” und “Stereo”
    von Bettina Dlubek am 15.05.2014 um 15:05 Uhr In dieser Woche treffen drei sehr unterschiedliche Charaktere in den Kinosälen aufeinander: eine Riesenechse, eine verstorbene Fürstin und ein psychisch kranker Mechaniker. Welcher Film sich lohnt, erfahren Sie in den Kinotipps der Woche.  [?] »Kino | “Godzilla”, “Grace of Monaco” und “Stereo”« herunterladen "Godzilla" ist wieder da - mit dem Remake lässt Warner Bros. Pictures ganze 60 Jahre nach dem ersten Godzilla-Film den japanischen Monster-Mythos aus den Toho-Studios wieder auferstehen. Der junge Soldat Ford Brody (Aaron Taylor-Johnson) und seine Einheit werden in ein Katastrophengebiet geschickt, ohne wirklich zu wissen, wer der Feind ist. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass der Gegenspieler eine Riesenechse ist - Godzilla. Doch ist das Ungeheuer wirklich der wahre Feind? "Grace of Monaco" ist in diesem Jahr der Eröffnungsfilm der Filmfestspiele in Cannes und sorgt schon im Voraus für viel Furore. Doch nicht der Film über die US-amerikanische Fürstin Grace Kelly bietet soviel Gesprächsstoff, sondern die sehr verärgerte Reaktion des Fürstenhauses in Monaco. Und auch US-Produzent Harvey Weinstein hat seine eigene Meinung zu dem Film von Regisseur Olivier Dahan und dem französischen Produzenten Pierre-Ange Le Pogam. Während auf dem Festival in Cannes der Director's Cut läuft, möchte er "Grace of Monaco" in dieser Form nicht in die US-Kinos bringen. Anna Wollnerhält Stereo für einen mutigen Film. In "Stereo" scheint der Mechaniker Erik (Jürgen Vogel) auf den ersten Blick ein gutes Leben zu führen. Er eröffnet eine Motorrad-Werkstatt und ist mit seiner neuen Freundin Julia (Petra Schmidt-Schaller) und deren Tochter Linda (Helena Schoenfelder) glücklich. Bis eines Tages Henry (Moritz Bleibtreu) auftaucht - ein mysteriöser Querulant, der Eriks Leben durcheinanderbringt. Der Regisseur Maximilian Erlenwein wurde bereits mit seinem Debüt-Thriller Schwerkraft (2010) als große Hoffnung des deutschen Kinos gefeiert. Welcher der drei Filme ein löchriges Drehbuch hat, an "Drive" erinnert und noch schlimmer als "Diana" ist, erklärt Anna Wollner in den dieswöchigen Kinotipps. »Kino: Godzilla, Grace of Monaco und Stereo« herunterladen Der Film ist wirklich so altbacken inszeniert, dass ich beim Gucken das Gefühl hatte: Hier hat jemand eine Gala oder Bunte aus den 60er Jahren aus dem Schrank gezogen und abgefilmt. - Anna Wollner zu "Grace of Monaco" Trailer zu "Godzilla" Trailer zu "Grace of Monaco" Trailer zu "Stereo" Weiterführende Links "Auferstanden aus den Ruinen Fukushimas" - Spiegel Online über das Remake von Godzilla"Ein Biest von einem Thriller" schreibt Zeit Online über Stereo
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  • Folge vom 03.05.2014
    Cannes 2014 - ein sehr frankophiles Festival
    von Christian Bollert am 03.05.2014 um 18:00 Uhr Das Film-Festival des Frühlings ist sicher Cannes. In diesem Jahr spielen Asien und Amerika nur eine untergeordnete Rolle im Programm. Was wird Cannes in diesem Jahr für die Kinowelt bieten?  [?] »Cannes 2014 - ein sehr frankophiles Festival« herunterladen Patrick Wellinskibegeisterter Cannes-Besucher. Cannes gilt als eines der wichtigsten Filmfestivals der Welt, für die Franzosen ist es definitiv das wichtigste Filmfestival. In diesem Jahr ist das Festival sehr frankophil ausgerichtet. Zu den Höhepunkten zählt sicher Jean-Luc Godards neuer Film "Goodbye to Language", der in 3D gedreht worden ist. Ken Loach und Tommy Lee Jones stellen in Cannes in diesem Jahr auch neue Filme vor. "Maps To The Stars" von David Cronenberg sorgt schon jetzt im Vorfeld für viel Aufsehen, vor allem auch wegen der expliziten Sexszenen. Patrick Wellinski und Andreas Kötzing blicken auf das Filmfestival von Cannes. »Ausblick auf Cannes 2014 - Godard und andere Höhepunkte« herunterladen Trailer zu "Maps To The Stars" (mit Altersbeschränkung) Weiterführende Links offizielle Webseite des Filmfestivals in CannesWikipedia zu "Goodbye to Language"Webseite zu "Maps To The Stars"
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