Mozarts "Zauberflöte" ist zweifellos die bekannteste Oper der Musikgeschichte. Am Montag feierte eine Neuinszenierung Premiere an der Wiener Staatsoper. Regie führte Barbora Horákova. Sie verlegte die Handlung in ein Gruselhaus. Ob das Konzept aufging, weiß Walter Weidringer.
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Folge vom 28.01.2025Kritik Mozarts "Zauberflöte" an der Wiener Staatsoper
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Folge vom 27.01.2025Die Pianistin Elisaveta Blumina im Gespräch zum Holocaust-GedenktagElisaveta Blumina engagiert sich schon seit langem dafür, Musik jüdischer Komponistinnen und Komponisten bekannter zu machen. Zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus und dem 80. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz erzählt sie, wie sie den jüdischen Komponisten Mieczyslaw Weinberg für sich entdeckt hat.
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Folge vom 27.01.2025Interview mit Prof. Friedrich Geiger zu neuem ForschungsprojektDas neue Forschungsprojekt "NS-Verfolgung und Musikgeschichte" widmet sich den Millionen Musikschaffenden, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Auch im Leben derer, die geflohen sind, hat die Nazizeit ihre Spuren hinterlassen. Wie das die Musikgeschichte beeinflusst hat, dazu forscht Prof. Friedrich Geiger zusammen mit einem ganzen Team in einem Langzeitforschungsprojekt, das jetzt gestartet ist.
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Folge vom 27.01.2025Porträt Mädchenorchester von AuschwitzAm 27. Januar jährt sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau zum 80. Mal. Wie entmenschlicht und stumpf das Denken jener Zeit war, spiegelt sich auch in den Orchestern wider, die es in einigen KZs gab. Was auf den ersten Blick als "holde Kunst" daherkommt, entpuppt sich als perfide Form der Folter. Auch das Mädchenorchester von Auschwitz war so eine "Kapelle".