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Künstliche "Mini-Organe" – Vom Zellhaufen zum Herzpflaster
Schwer geschädigte Herzen nach einem Herzinfarkt haben die Möglichkeit, wiederhergestellt zu werden, das zeigt ein vorläufiges Ergebnis einer einzigartigen weltweiten Untersuchung. Dabei nutzt man spezielle Herzpflaster. Diese Pflaster bestehen aus dreidimensionalen Gewebestrukturen, die echten Organen ähneln und aus menschlichen Zellen gebildet werden, auch als Organoide bekannt. Solche künstlich erzeugten Mini-Organe bergen ein enormes Potenzial. Mit ihrer Hilfe kann man Krankheiten erforschen, innovative Medikamente entwickeln und Therapien erproben. Außerdem könnten sie bald dazu beitragen, die Anzahl der Tierversuche erheblich zu verringern.
"Künstliche "Mini-Organe" – Vom Zellhaufen zum Herzpflaster" im Überblick
Künstliche "Mini-Organe" – Vom Zellhaufen zum Herzpflaster
von Daniela Remus
Produktion: 2025
| Sendezeit | Mi, 29.04.2026 | 08:30 - 09:00 Uhr |
| Sendung | SWR Kultur "Wissen" |