Rund 650.000 Menschen in Deutschland sind an ME/CFS erkrankt. Menschen, die von heute auf morgen nicht mehr belastbar oder sogar bettlägerig sind. Doch viele Ärzte und Behörden verharmlosen die neurologische Krankheit als rein psychisches Problem. Eine Stigmatisierung, die die Isolierung der Betroffenen und ihrer Angehörigen noch verstärkt – bis hin zu Gedanken, das Leben eigenständig zu beenden.
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Religiös
Lebenswelten Folgen
Sinnliche Reportagen, nüchterne Analysen, Porträts von lebenden und historischen Persönlichkeiten, philosophische Betrachtungen existenzieller Themen, kritische Berichte zu aktuellen Fragen, sowie Lebensberatung und Aufklärung.
Folgen von Lebenswelten
58 Folgen
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Folge vom 10.05.2026ME/CFS bei jungen Menschen - Wenn Alltag nicht mehr möglich ist
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Folge vom 03.05.2026Ein Jahr Papst Leo XIV. - Für den Frieden auf ErdenAls Robert Francis Prevost am Abend des 8. Mai auf die Loggia des Petersdoms tritt, präsentiert er sich der Welt erstmals als neuer Papst. Leo XIV. beginnt sein Pontifikat mit einem Friedensgruß: „Der Friede sei mit euch allen!“ - ein Leitmotiv. Die anfängliche Zurückhaltung ist inzwischen gewichen. Aus dem vorsichtigen ersten Auftritt ist ein Pontifikat mit erkennbarem Profil geworden.
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Folge vom 26.04.2026100 Jahre Vereinigung Evangelischer Freikirchen - Fromm und unabhängigFrei, unabhängig und auf dem Boden des Evangeliums, allein Christus verpflichtet. So sollte es sein, als vor 100 Jahren mehrere freikirchliche Gemeinden in Deutschland die Vereinigung Evangelischer Freikirchen gründeten. Als ökumenischer Zusammenschluss wollte man gemeinsame Interessen gegenüber den Landeskirchen und den staatlichen Behörden vertreten. Doch auch die Freikirchen haben mit Problemen zu kämpfen.
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Folge vom 19.04.2026Therapie endet nie - Wie wir unseren Alltag psychologisierenImmer mehr Menschen gehen in Therapie, um sich bei ihren Seelenleiden helfen zu lassen. Eine positive Entwicklung. Doch die zunehmende Therapieerfahrung führt dazu, dass medizinische Fachbegriffe Teil unserer Alltagssprache geworden sind. Welche Gefahren birgt der leichtfertige Umgang mit Vokabular aus der Psychotherapie? Wo liegen die Chancen und Grenzen der Entstigmatisierung mentaler Gesundheit?