Der Vorgang um die fragwürdige Abstimmung zur Chatkontrolle im europäischen Parlament lässt tief blicken in die „demokratische“ Konstruktion der EU. Obendrein wird der Sachverhalt in vielen etablierten Medien nicht angemessen behandelt. Von Björn Kosjak.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Am letzten Tag vor der Sommerpause nahm sich das Europäische Parlament einiges vor, genauer:Weiterlesen
PolitikWirtschaft
NachDenkSeiten – Die kritische Website Folgen
NachDenkSeiten - Die kritische Website
Folgen von NachDenkSeiten – Die kritische Website
300 Folgen
-
Folge vom 25.07.2026Die Abstimmung zur Chatkontrolle macht demokratische Defizite der EU und mediales Versagen deutlich
-
Folge vom 24.07.2026Ein tragisches Buch: „Warum ich geschworen habe, für mein Land zu kämpfen“David Matei hat ein Buch geschrieben. Es ist ein tragisches Buch geworden. Nicht, weil es den Titel „Deutschland ist es wert: Warum ich geschworen habe, für mein Land zu kämpfen“ trägt, sondern weil es Zeile für Zeile zeigt, was passiert, wenn ein Autor seine Grundhaltung auf Ignoranz und Unwissen stützt. Während im Hintergrund ein hochkomplexerWeiterlesen
-
Folge vom 24.07.2026Klingbeils Aktionsplan gegen Steuerbetrug: vom mutigen Tiger zum Bettvorleger der MächtigenWarum überfällige Maßnahmen gegen Steuer- und Finanzkriminalität an Personalmangel, zersplitterten Zuständigkeiten, fehlender Kontrolle der tatsächlichen Einnahmen und dem ausbleibenden Abbau legaler Steuerprivilegien scheitern. Von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Deutschlands Finanzminister Lars Klingbeil will stärker gegen Steuerbetrug und Geldwäsche vorgehen? Gemeinsam mit Justizministerin Stefanie Hubig stellte er am Donnerstag, dem 16.Weiterlesen
-
Folge vom 23.07.2026EU tritt Kunstfreiheit mit Füßen und streicht der Biennale aus politischen Gründen die GelderWegen der Teilnahme Russlands hat die EU der Kunstbiennale in Venedig einen Zuschuss über zwei Millionen Euro gestrichen. Die Begründung ausgerechnet mit „Meinungsfreiheit“ ist die pure Heuchelei. Die Erpressung der Biennale und die Zuteilung von Geldern an Kunstprojekte nach politischen Kriterien ist skandalös und widerspricht allen EU-Phrasen von der Kunst- und Meinungsfreiheit. Ein Kommentar vonWeiterlesen