Das Projekt „Friedensnoten“, ein Friedensbündnis von Manova, Radio München, NachDenkSeiten und Protestnoten, verschafft Stimmen des Friedens das dringend gebotene Gehör. Die Initiatoren des Projektes wollen über die Musik Gräben überwinden helfen, die in den letzten Jahren entstanden sind, und den Blick auf das richten, was wirklich zählt: Frieden! Die NachDenkSeiten beteiligen sich mit Liedvorstellungen. HierWeiterlesen
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Folge vom 16.08.2026Die Ruhe vor dem Krieg, in dem wir uns schon längst befinden
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Folge vom 16.08.2026Das Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit XLVI – „Russlands Angriffskrieg und der Waffengang gegen das Regime der islamischen Geistlichen“Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
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Folge vom 15.08.2026Sonntagsfahrverbot gelockert: Doch von den Arbeitsbedingungen der LKW-Fahrer ist wie immer keine RedeDiese Nachricht im Deutschlandfunk (DLF) hörte ich und war sofort misstrauisch: Wegen historisch niedriger Pegelstände der Flüsse haben etliche Bundesländer das Sonntagsfahrverbot für Lastwagen vorübergehend gelockert. Diese sollen durch LKW-Transporte, auch am Wochenende, kompensiert werden, so der Ansatz. Doch dieser stellt sich als Schnapsidee heraus. Was noch mehr auffällt, ist, wie so oft in unsererWeiterlesen
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Folge vom 15.08.2026„Vertragsarbeiter“ in der DDR: mit Fake News zum Preis des BundespräsidentenEin von der Körber-Stiftung angeregter Geschichtswettbewerb ist ein Beleg dafür, wie eine jahrzehntelange bewusste Verbreitung von Fake News über die in den Ländern des heutigen sogenannten Globalen Südens geschätzten Solidaritätsleistungen der DDR-Bevölkerung sogar an die nachfolgende Generation weitergegeben wird. Dabei bedient man sich mehr oder minder bewusst kolonialer und rassistischer Stereotype. Von Ulrich van derWeiterlesen