Nach einer Brustkrebsoperation ist eine Chemotherapie nicht immer notwendig. Ein Gentest kann dabei helfen, jene Patientinnen und Patienten zu identifizieren, die darauf verzichten können. Dazu gibt es nun neue Erkenntnisse.
In der Schweiz ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Pro Jahr erkranken laut Krebsliga Schweiz rund 7000 Frauen und etwa 60 Männer daran. In vielen Fällen lässt sich der Tumor operativ entfernen. Die Behandlung ist damit aber oft nicht abgeschlossen: Häufig folgt eine Chemotherapie.
Diese kann lebenswichtig sein und entscheidend zur Heilung beitragen. Gleichzeitig ist sie für manche Betroffene sehr belastend. Nun rückt eine neue Studie rund um einen Gentest in den Fokus. Dieser könnte mehr Patientinnen und Patienten vor einer Chemotherapie bewahren.
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In dieser Episode zu hören:
- Felicitas Erzinger, SRF Wissenschaftsredaktorin
- Elena Kralidis, Leiterin Onkologie am Brustzentrum "Affidea brustCare" in Zürich
- Jens Huober, Chefarzt am Brustzentrum des Kantonsspitals St.Gallen
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Links:
Erste Folge von «König Gianni – Die Infantino-Story»:
https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009
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Team:
- Moderation: Vanessa Ledergerber
- Produktion: Lea Saager
- Mitarbeit: Gabriel Gasser
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Folge vom 01.06.2026Brustkrebs: Weniger Chemotherapie dank Gentests?
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Folge vom 01.06.2026HeuteMorgen: Wieder «nur» Silber für die Eishockey-NatiZum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: ⦁ Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. ⦁ Die USA wollen die Regeln für den Export von Chips nach China weiter verschärfen. Damit soll verhindert werden, dass China in Sachen KI zu den USA aufschliesst. Es geht dabei im Wesentlichen um Produkte des US-Unternehmens Nvidia. ⦁ Im Kanton Uri ist wegen eines Murgangs die Axenstrasse zwischen Flüelen und Sisikon bis mindestens am Vormittag gesperrt. Die Strasse sei sofort gesperrt und eine Umleitung eingerichtet worden, teilt die Kantonspolizei Uri mit. Verletzt wurde niemand, Schäden an der Strasse habe es nach ersten Erkenntnissen keine gegeben. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
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Folge vom 29.05.2026Messerattacke: Ist Winterthur noch immer «Islamismus-Hochburg»?Ein 31-jähriger schweizerisch-türkischer Doppelbürger sticht am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur wahllos auf Passanten ein und ruft dabei «Allahu Akbar». Drei Männer werden verletzt – einer davon schwer. Wieder ist es Winterthur. Wieder geht es um Islamismus und Terror. Das erinnert an die Zeit vor 10 Jahren als Winterthur in den Medien zur «Hochburg des Islamismus» wurde. Hat man das Problem damals also nicht in den Griff gekriegt? ____________________ In dieser Episode zu hören: - Daniel Glaus, Extremismus-Experte SRF - Nicolas Galladé, Vorsteher Sozialdepartement Winterthur ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
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Folge vom 29.05.2026Heute Morgen: Winterthurer Attentäter aus Psychiatrie entlassenNachdem ein Mann am Bahnhof in Winterthur drei Personen mit einem Messer verletzt hat, stellt sich die Frage: Wie konnte das passieren? Eigentlich war der mutmassliche Täter in psychiatrischer Behandlung. Warum ist er entlassen worden? Weitere Themen in dieser Sendung: ⦁ Schweden galt als Angstgegner der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Doch die Nati hat diese Angst überwunden und Schweden an der Heim-WM im Viertelfinal besiegt. ⦁ Die Räumung des alten Munitionsdepots in Mitholz im Berner Oberland verzögert sich. Eigentlich hätte der giftige und explosive Schutt bis ins Jahr 2045 geräumt werden sollen. Doch nun verschiebt sich das Ende der Räumung noch weiter in die Zukunft. ⦁ Die Zürcher SP zeigt ihrem Ständerat Daniel Jositsch die kalte Schulter. Die Delegierten nominieren ihn nicht für eine weitere Amtszeit. Ein Entscheid, der einen Graben öffnet innerhalb der Partei. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus