Als der völlig überladene Fischkutter «Adriana» vor der Küste Griechenlands kenterte, starben wohl mehr als 600 Migrantinnen und Flüchtlinge. Darunter viele Frauen und Kinder, die unter Deck eingesperrt waren, als das Schiff sank. Nun werfen neue Recherchen die Frage auf, ob die griechischen Behörden versagt haben. «Mit einer koordinierten Rettungsaktion hätten viel, viel mehr Menschen gerettet werden können», sagt Südosteuropa-Korrespondent Volker Pabst.
Host: Marlen Oehler
Produzentin: Antonia Moser
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/bootskatastrophe-vor-griechenland-haetten-die-migranten-gerettet-werden-koennen-ld.1745857
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Folge vom 12.07.2023Mittelmeer-Drama: Eine Aufarbeitung
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Folge vom 11.07.2023Ohne Papiere, gefangen im SudanTausende Menschen können den Sudan nicht verlassen, weil ihre Pässe in verwaisten Botschaften liegen. Einer von ihnen ist Amjad Alhaj. Sein Pass liegt auf der Schweizer Botschaft, doch auch zwei Monate nach Kriegsausbruch ist für ihn keine Lösung in Sicht. Er bleibt gefangen im Krieg. Heutiger Gast: Fabian Urech Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/sudan-tausende-paesse-liegen-in-geschlossenen-botschaften-ld.1741861 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 10.07.2023Shein: gefährliche Shopping-App?Shein ist nicht nur das erfolgreichste Fast-Fashion-Unternehmen der Welt, sondern auch die weltweit am meisten genutzte Shopping-App. Doch in den USA sehe man im Erfolg des chinesischen Unternehmens eine Gefahr für die nationale Sicherheit, sagt die Redaktorin Meret Baumann im Podcast. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/shein-koennen-kleider-aus-china-gefaehrlich-sein-ld.1737250 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 07.07.2023«Zum Spass»: Ferien bei den TalibanEin junger Brite reist zum Spass an die gefährlichsten Orte der Welt, Tausende folgen ihm deswegen auf Social Media. Reisewarnungen ignoriert «Lord Miles» demonstrativ, je heikler die Reise, desto besser. Nun ist er in Afghanistan verschwunden. Heutiger Gast: Elena Panagiotidis Weitere Informationen zum Thema»: https://www.nzz.ch/panorama/der-gefahrentourist-junger-brite-in-afghanistan-verhaftet-ld.1741381 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo