In Österreich liegen soziale Medien noch auf Platz 2, aber bereits vor Radio und Zeitungen. Nur das Fernsehen spielt vor allem bei Älteren eine noch wichtigere Rolle. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind die sozialen Medien allerdings schon die wichtigste Nachrichtenquelle.Eine Eigenproduktion des ORF und in Ö1 gesendet am 16.6.2026
Wissenschaft & TechnikRatgeber
Ö1 Digital.Leben Folgen
Sprechende Maschinen, datensammelnde Konzerne, laute Soziale Medien oder menschenähnliche Roboter verwandeln unseren Alltag. "Digital.Leben" fragt nach, was die Digitalisierung mit uns macht und wie Technologien unsere Gesellschaft verändern.
Folgen von Ö1 Digital.Leben
51 Folgen
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Folge vom 16.06.2026Digital News Report 2026: Social Media international Nachrichtenquelle no. 1
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Folge vom 15.06.2026TikTok-Shop startet in ÖsterreichNeben Tanzvideos, Trends und Tutorials gibt es auf TikTok jetzt auch Teleshopping: Ab heute kann man direkt in der chinesischen Social-Media-App einkaufen – Kleidung, Kosmetik, Katzenfutter. Die Kurzvideoplattform wird zum Kaufhaus, und bietet vermeintliche Schnäppchen im Sekundentakt. - Eine Eigenproduktion des ORF. In Ö1 ausgestrahlt am 15.6.2026.
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Folge vom 11.06.2026Warum eine KI-Diktatur droht und wie man sie verhindertIn einem soeben erschienen Buch warnen drei Technologie-Experten davor,wie Künstliche Intelligenz unsere Demokratie bedroht und erklären, was wir dagegen tun können. Wir haben mit Jürgen Pfeffer, einem der Autoren gesprochen. - Eine Eigenproduktion des ORF. In Ö1 gesendet am 11.6.2026.Buchtipp:Matthias Pfeffer, Jürgen Pfeffer, Paul Nemitz: "Die offene Zukunft und ihre Feinde. Wie wir die freie Gesellschaft vor der KI-Diktatur bewahren können", Verlag J.H.W. Dietz
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Folge vom 10.06.2026SpaceX-Börsengang sozialisiert RisikenAm Freitag startet Elon Musks SpaceX an der Börse. Ob der Weltraum- und KI-Konzern ohne Absturzgefahr für die Anleger zünden wird, ist angesichts der milliardenschweren Verluste durchaus umstritten. Aber zumindest der Zeitpunkt, um Geld von Anlegern einzusammeln, scheint perfekt. Alle haben Angst davor, dass der Markt zusammenbricht. Die deutsche Finanz-Expertin Sandra Navidi hält die astronomische 1,75 Billionen-Dollar-Bewertung von SpaceX für maßlos überzogen. Daniela Derntl berichtet.