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PolitikTalk

Politisches Interview

Interviews zu politischen und gesellschaftlichen Themen aus den aktuellen Kulturmagazinen von SWR2.

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Folgen von Politisches Interview

100 Folgen
  • Folge vom 01.12.2021
    Gesellschaftspolitik im Koalitionsvertrag – Defizite bei der Gleichstellung von Frauen und Männern
    „Was Kinder betrifft, enthält der Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien deutliche gesellschaftspolitische Fortschritte“, sagt Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für die Sozialforschung. Was die Gleichstellung von Männern und Frauen betrifft, sei der Koalitionsvertrag hingegen spärlicher.
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  • Folge vom 30.11.2021
    „Die Stimmen der Opfer werden vor Gericht hörbar“: Urteil im Jesiden-Prozess erwartet
    In Frankfurt wird heute das Urteil gegen den mutmaßlichen irakischen IS-Kämpfer Taha Al-J. erwartet. Er soll zusammen mit seiner deutschen Frau für den Tod eines jesidischen Mädchens verantwortlich sein – und damit Teil des Völkermords an den Jesiden durch den sogenannten Islamischen Staat. Die Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal bezeichnete es in SWR2 als wichtig und richtig, dass es mit diesem Prozess nun einen Präzedenzfall gebe. „Den Gräueltaten kann kein Gericht der Welt gerecht werden, dennoch braucht es dieses Urteil.“ Das sei insbesondere für die Opfer wichtig, für die der Prozess auch ein Stück Traumabewältigung sei, so Tekkal weiter. Gemeinsam mit ihrer Mutter hatte das Mädchen im Haushalt von Al-J. gelebt, nachdem der Vater und mutmaßlich auch der Bruder durch den IS ermordet worden waren. Die Verteidigungsstrategie des Angeklagten bezeichnete Tekkal im Interview als „menschenverachtend“, weil sie das Sklavereisystem und die Ausbeutung jesidischer Gefangener ignoriere. Wer die Mutter des verstorbenen Mädchens als „Haushaltshilfe“ bezeichne müsse sich fragen lassen, welche Haushaltshilfe regelmäßig geschlagen und bestraft werden. „Diesen Gräueltaten kann wohl kein Gericht der Welt gerecht werden“, so Tekkal. Dennoch ist sie von der Bedeutung des Verfahrens überzeugt, denn zum ersten Mal wird in Deutschland ein Völkermord nach dem Weltrechtsprinzip verfolgt. Der Prozess in Frankfurt könne deshalb auch Beispiel sein für ein internationales Straftribunal. Ein solches Tribunal könnte nach Ansicht der Journalistin auch in der autonomen Region Kurdistan stattfinden, denn dort hielten sich aktuell die meisten Täter auf.
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  • Folge vom 29.11.2021
    „Die jetzige Situation war erwartbar“: WHO-Mitglieder beraten in Sondersitzung über Pandemievorsorge
    Die Situation, die man jetzt habe, sei vollkommen erwartbar gewesen, sagt der Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr im Gespräch mit SWR2. Die Impfung sei natürlich der Ausweg aus der Pandemie, aber insgesamt sei eine ausgewogene Vorgehensweise bei der Bekämpfung einer Pandemie notwendig. Damit dürfe man aber neben Impfungen nicht die konventionellen Maßnahmen wie Masken tragen, Abstand halten und Kontaktreduzierung aus den Augen verlieren. „Das sehen wir ja jetzt besonders dort in Deutschland, wo auch die Impfdecke nicht so gut ist, nämlich in Bayern, Thüringen und Sachsen," so Stöhr. Und dass Europa insgesamt momentan laut WHO das Epizentrum der Pandemie sei, habe mit der Jahreszeit zu tun und zudem damit, dass auch in vielen osteuropäischen Ländern die Impfdecke viel geringer sei. Die Ausbreitung von Varianten könne man nicht verhindern, aber man hätte von Anfang an ein besseres Verteilungssystem etablieren können. Wie also kann man Impfstoff gerecht verteilen? Wie informiert man über neue Varianten? Wie kann man sich auf die nächste Pandemie besser vorbereiten? All das, so der Virologe, müsse heute bei dem Sondertreffen der WHO-Mitgliedsstaaten besprochen werden. Die 194 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation WHO treffen sich heute in Genf zu einer Sondersitzung und beraten über internationale Maßnahmen zur verbesserten Eindämmung der Pandemie
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  • Folge vom 29.11.2021
    „Es wird ein zäher Prozess“: Wiederaufnahme der Internationalen Atomgespräche mit dem Iran
    Man wisse gar nicht, ob der Iran überhaupt entschlossen sei, eine Atombombe zu bauen, meint der Iran-Experte Adnan Tabatabai vom Institut CARPO, Center for Applied Research in Partnership with the Orient, in Bonn. Mit einem Anreicherungsgrad von 60% von Uran könne man noch kein waffenfähiges Material herstellen, aber der Iran könnte natürlich das Knowhow besitzen. Tabatabai hält es für verständlich, dass der Iran den Wiedereintritt in die Gespräche an die Forderung der raschen Sanktionsaufgabe knüpft. „Der Prozess dorthin ist kompliziert. Aber es ist auch ein Stück nachvollziehbar, dass Iran sagt, ihr müsst eure Leistung erbringen, damit wir unsere erbringen," sagt Tabatabai. Und weil die Sanktionen den Iran von Jahr zu Jahr schwerer treffen würden, sei vonseiten der Regierung das Interesse an der Fortsetzung der Gespräche sicher auch sehr groß, um auf Sanktionslockerungen hinzuarbeiten. Und wenn man zudem offiziellen Äußerungen Glauben schenken wollte, dann läge die Entwicklung einer Nuklearbombe gar nicht im Interesse des Landes, so Tabatabai , „denn dann würden auch Nachbarstaaten nach der Nuklearbombe streben und das wäre ein neuer Unsicherheitsfaktor." . Nach fünf Monaten Pause beginnen heute erneut Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den Mitunterzeichnern des Atomabkommens: den USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland.
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