Wie kaum ein anderer Bautyp stehen Kernkraftwerke ikonisch für den Fortschrittsglauben des 20. Jahrhunderts. Mit ihren hohen Kühltürmen und den kilometerhohe Dampfsäulen prägten sie ganze Landschaften. Nun werden sie schrittweise zurückgebaut. Wie umgehen mit diesen strahlenden Denkmälern? Diese Frage wurde letzte Woche an der Universität Bern diskutiert.Für Diskussionen sorgt auch immer wieder die österreichische rechtspopulistische Partei FPÖ. Keine Partei hat in Österreich so schwerwiegende Skandale hervorgebracht. Trotzdem gewann die Partei kürzlich bei den Nationalratswahlen die Mehrheit der Sitze und stellt mit dem Rechtsextremisten Herbert Kickl demnächst den Bundeskanzler. Wie kann das sein? Darüber spricht die Politologin Daniela Ingruber im zweiten Teil der Sendung.
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Folge vom 27.01.2025Sollen alte AKW als strahlende Denkmäler in die Architekturgeschichte eingehen?
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Folge vom 26.01.2025Von Winnipeg nach Bern: Amos the Kid bei Botz3000Amos the Kid war bei Botz3000 zu Gast. Der kanadische Musiker ist aktuell als Support-Act von Kettcar auf deren Tour durch Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Im Interview erzählt er, was hinter seinem Künstlernamen steckt, wie sich Konzerte in Deutschland und der Schweiz von denen in Kanada unterscheiden, woher er die Inspiration für seine Songs nimmt und mehr. Persönlich und ehrlich – jetzt reinhören!
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Folge vom 26.01.2025Von der Auswahl bis zur Jury: Ein Blick hinter die Solothurner FilmtageWie läuft es eigentlich hinter den Kulissen der Solothurner Filmtage? Tanja Groot Kormelink, Leiterin der Sektion Spielfilm und seit neun Jahren Teil des Teams, gibt spannende Einblicke. Im Podcast verrät sie, wie Filme es auf die begehrte Solothurner Leinwand schaffen, was hinter einer Preisverleihung steckt und wie man Jurymitglied wird. Antworten auf diese und weitere brennende Fragen gibt es im Interview – unbedingt reinhören.
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Folge vom 25.01.2025Solothurner Filmtage: Eleonora Camizzi feiert ihr Regie-Debüt mit "Bilder im Kopf"Eleonora Camizzi ist Produzentin und Cutterin und Teil der Solothurner Filmtage – und jetzt auch Regisseurin. Mit ihrem Dok-Film "Bilder im Kopf" feiert sie ihr Regie-Debüt und erzählt eine bewegende, persönliche Geschichte: Vor 30 Jahren wurde ihr Vater mit paranoider Schizophrenie diagnostiziert. Der Film beleuchtet die Bilder in ihrem Kopf, im Kopf ihres Vaters und der Gesellschaft. Besonders eindrucksvoll sind die Dialoge zwischen Vater und Tochter – persönlich und direkt.Im Podcast spricht Camizzi über ihren Alltag zwischen Regie, Produktion und Schnitt. Und lieber Regie führen oder Drehbuch schreiben? Filmkritiker*innen oder Publikum? Visuelles Erzählen oder Dialoge? Ihre Antworten und mehr gibt’s in einem kleinen "Entweder-Oder-Spiel".