Wie ist die Kinderbetreuung in der Schweiz geregelt? Ungenügend, findet die Aktivistin Simona Isler und fordert mehr Zeit und Geld für das Betreuen von Kindern. Simona Isler ist Teil der Eidgenössischen Kommission dini Mueter (EKdM), Historikerin und Co-Direktorin der Gosteli-Stiftung. In dieser Sendung erklärt sie ihre Kritik am aktuellen Schweizer System, woher aus historischer Perspektive die heutigen Vorstellungen von Betreuungsarbeit kommen und wie sie sich ideale Bedingungen für das Betreuen von Kindern vorstellt.Diese Sendung ist Teil der Serie zu reproduktiver Gerechtigkeit – also Fragen, ob, wie, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen und grossziehen.
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Folge vom 09.06.2024Bi aller Liebi...: Mehr Zeit für Kinderbetreuung
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Folge vom 07.06.2024RaBe-Info vom 07. Juni 2024Prämienverbilligung je nach Arbeistpensum? / Freispruch für Journalist in KarlsruheEine Motion aus dem bürgerlichen und Mitte-Lager fordert, dass im Kanton Bern das Arbeitspensum beim Anspruch auf Prämienverbilligungen miteinbezogen werden soll. Eine Mehrheit im Grossen Rat befürwortet den Vorstoss. Die Gewerkschaften jedoch finden, dass dies an der Realität vorbei gehe.Der Journalist Fabian Kienert hatte die Archivseite der verbotenen Plattform linksunten.indymedia in einem Artikel verlinkt. Deswegen wurde er wegen Unterstützung eines verbotenen Vereins angeklagt. Das Gericht in Karslruhe sprach ihn gestern frei.
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Folge vom 06.06.2024RaBe-Info vom 06. Juni 2024Kampfjet-Übung auf der Autobahn „Alpha Uno“/ Matto Kämpf „Posthum war ich besser“Gestern übte die Schweizer Armee das Starten und Landen von Kampfjets auf der Autobahn – Das hat die Armee seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr getan. Unser RaBe-Info Politikredaktor Noah Pilloud hat einen Kommentar zur Übung verfasst.—Und: Matto Kämpf schaut nach seinem Tod auf sein Leben zurück. Obwohl er noch lebt. Wir hatten Matto Kämpf bei uns im Studio zu Gast und haben über sein neues Programm „Posthum war ich besser“ gesprochen“.
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Folge vom 05.06.2024Subkutan: Sexarbeit - Es geht uns alle etwas anDie Schweizer Koalition für die Rechte von Sexarbeitenden ist ein Zusammenschluss aus nationalen menschenrechtsbasierten Organisationen und selbstorganisierten Kollektiven. Ihre Haltung: Die Kriminalisierung der Sexarbeit verschlechtert die Situation von Sexarbeitenden. Keine Stigmatisierung und Diskriminierung von Sexarbeitenden ist eine ihrer Forderungen. Wer Sex kauft, wer anbietet, die Bedingungen der Sexarbeit – darin zeigen sich gesellschaftliche Strukturen.Wie wir alle dazu beitragen können, dass Sexarbeitende nicht stigmatisiert werden und mehr Wertschätzung erfahren, bespricht Kayra Pamuk im Gespräch mit Christa Ammann, Leiterin von Xenia, Fachstelle für Sexarbeit in Bern.