Maja wurde rechtswidrig von den deutschen Behörden nach Ungarn ausgeliefert und sitzt seit fast einem Jahr in Budapest in Isolationshaft. Maja beschreibt die Haftbedingungen als menschenunwürdig und ist deshalb in den Hungerstreik getreten. In den kommenden Tagen finden Aktionstage in Solidarität mit Maja statt.Vor 50 Jahren kam der Film «Der weisse Hai» in die Kinos. Bekannt ist der Film unter anderem für den raffinierten Einsatz der furchteinflössenden Filmmusik. Wir gehen der Frage nach, wie der Film und seine Musik 50 Jahre später noch wirken.Und wie immer Freitags gibt es auch heute den Radioblog. Anders als beim derzeitigen Wetter wechseln sich im heutigen Radioblog von Mirjam Berger Regen und Hitze ab.
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Folge vom 20.06.2025Wie geht es Maja im Hungerstreik?
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Folge vom 19.06.2025Rasen und Rohbau – wie Holligen sich wandeltIn der heutigen Sendung tauchen wir ins Berner Quartier Holligen ein. Seit drei Jahrzehnten ist dort der SC Holligen 94 am Ball. Wie erleben die Mitglieder des Fussballvereins die Veränderungen im Quartier? Und wie lebt es sich im Neubau in der Nachbarschaft eines lebendigen Fussballvereins? In der Reportage begegnen wir den Holliger:innen.
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Folge vom 19.06.2025Countdown zum Belluard Bollwerk FestivalAm 26. Juni ist es endlich wieder so weit: Das Belluard Bollwerk Festival bringt frischen Wind in die Mauern von Fribourg! Die alte Festung wird zur Bühne für wilde Performances, elektrisierende Musik, bewegende Filme und Tanz, der unter die Haut geht. Ein Festival für alle, die Kunst nicht nur sehen, sondern erleben wollen.Aber: Was genau steckt hinter dem Belluard? Warum gibt es dieses Festival überhaupt – und was inspiriert die neue Ausgabe?Genau diesen Fragen ist Milena Re in dieser ersten Sendung auf den Grund gegangen. Im Interview: Elisa Liepsch, die neue künstlerische Leitung des Festivals.
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Folge vom 18.06.2025Bald gibt es eine Frauen-/FINTA-Notschlafstelle in BernIn der heutigen Sendung geht es um die baldige Eröffnung einer Notschlafstelle für Frauen und FINTA-Personen in der Stadt Bern. Weshalb es diese braucht und weshalb es kein Frauenhaus ist, hören wir im Beitrag.Und aus der Sommersession des Bundeshauses hören Folgendes: Der Nationalrat hat entschieden, die Löhne, die in den Gesamtarbeitsverträgen definiert sind, über die kantonalen Mindestlöhne zu stellen. Damit werden kantonale und städtische Mindestlöhne ausgehebelt. Betroffen sind vor allem jene Branchen, die ohnehin schon tiefe Löhne haben.