Keine Werbung, keine Nachrichten, keine Print-Ausgaben. Dafür "konstruktiver" Online-Journalismus, ausschließlich durch Abos finanziert: Das ist die Mission von Tag Eins, dem "Magazin für Veränderung". Nach einem Jahr droht dem Online-Medium aber das Geld auszugehen. In #startmeup spricht Geschäftsführer Dominik Ritter-Wurnig über die schwierigen Arbeitsbedingungen in einem Medien-Startup, wo "konstruktiver" Journalismus an seine Grenzen stößt - und wie es mit Tag Eins weitergehen könnte.
Foto: (c) Severin Wurnig
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Folge vom 30.10.2023Start Me Up: Online-Magazin mit Geldsorgen
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Folge vom 23.10.2023Start Me Up: Leerstand zum MietenSie schießen wie Pilze aus dem Boden: die grünen Lagerräume von Storebox, einem Start-Up aus Wien. Storebox mietet leerstehende Erdgeschoß-Lokale, baut sie um und vermietet dann wenige Quadratmeter Fläche an Städter, die dort ihre Rennräder, Schallplatten-Sammlungen oder alten Kinderbücher einlagern. Inzwischen kann man in den abgeriegelten Geschäftslokalen mit Hamsterlogo auch IKEA-Möbel oder Kleidung abholen, die man im Internet bestellt hat. In #startmeup erzählt Storebox-Gründer Johannes Braith, wie viel Marge eine typische Storebox abwirft, wie er in nur eineinhalb Jahren 2.000 Standorte eröffnen will - und warum ihm der Erfolg von Ausmist-Expertin Marie Kondo keine Sorgen macht.
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Folge vom 16.10.2023Start Me Up: Das Geschäft mit dem Geschäft"Wir machen Scheiße zu Geld". So hat Gründer Niko Bogianzidis das Geschäftsmodell von ÖKlo in "2 Minuten 2 Millionen" zusammengefasst. ÖKlo baut, vermietet und verkauft mobile Toiletten. Den braunen Holz-Kabinen ohne Spülung begegnet man auf Festivals, in Parks oder auf Baustellen. In der neuen Folge von #startmeup besuchen wir den ÖKlo-Gründer im Weinviertel und sprechen über wiederverwertete Fäkalien, Tropferl, die danebengehen - und über die Herausforderungen während und nach Corona.
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Folge vom 10.10.2023Wissenschaftsradio: Wie Gender unsere Gesundheit beeinflusstWarum sterben Männer im Durchschnitt früher als Frauen? Oder: Welche unterschiedlichen Symptome haben Frauen und Männer bei einem Herzinfarkt - und warum wird ein Herzinfarkt bei Männern öfter erkannt als bei Frauen? Die Gender-Medizin erforscht, wie sich körperliche und soziale Unterschiede auf die Gesundheit von Männern und Frauen auswirken. Im Wissenschaftsradio zu Gast: Alexandra Kautzky-Willer, Leiterin der Gender-Medizin-Abteilung an der MedUni Wien. (c) MedUni Wien - Felicitas Matern