Tina Naderer steht am Ende ihrer Österreich Tour. Passend dazu haben wir sie angerufen und gefragt, wie es ihr damit geht und was danach kommt. Daraus entstanden ist ein sehr persönliches Gespräch.
P.S.: Wir entschuldigen uns schon vorab für die teilweise schlechte Tonqualität der Telefonaufnahme und wünschen euch umso mehr Spaß mit dem Inhalt!
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Folge vom 03.11.2021#Vienna: Tina Naderer
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Folge vom 03.11.2021#Vienna Asma Aiad - Muslim*ContemporaryIn der heutigen Sendung von #Vienna sprechen wir mit Asma Aiad, Künstlerin und Organisatorin der Ausstellung „Muslim*Contemporary“ über muslimische Künster:innen in Wien und ihre Sichtbarkeit.
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Folge vom 02.11.2021Wissenschaftsradio: Eine von fünfIn Österreich sind Frauen besonders gefährdet Opfer von Gewalt zu werden. Um das zu ändern, müssen wir über Männer sprechen. Es sind die Männer, über die wir reden müssen. 90 Prozent der Gewalttäter in Beziehungen in Österreich sind Männer. Über 80 Prozent der Opfer Frauen. Wieso verletzen Männer immer wieder ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen? In dieser Folge vom Wissenschaftsradio sprechen Michel Mehle und Robin Aydinonat über Gewalt bei Männern. Gesprächspartner sind Harald Burgauner, Leiter der Männerberatungsstelle "Männerwelten" in Salzburg und Marion Neunkirchner, Soziologin beim Forschungsinstitut für gesellschaftliche Sicherheit VICESSE in Wien. Was sind individuelle und gesellschaftliche Voraussetzungen für Gewalt bei Männern und was lässt sich dagegen tun?
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Folge vom 01.11.2021Start Me Up: Falco gegen GoliathAlveri baut das erste E-Auto Österreichs. Die Zukunft der Branche liegt in den Händen kleiner Mobilitätsunternehmen, so Gründer Ehsan Zadmard. Ein Elektromotor hat 200 Bauteile, ein Verbrenner 1.400. Dieser Unterschied könnte zahntausende Arbeitsplätze kosten. Denn ein Elektromotor ist weniger komplex und braucht daher weniger Arbeitskräfte. Wegen des Verbots für Verbrennermotoren in der EU stellen große Autobauer auf E-Antrieb um. VW-Chef Herbert Diess hat im September angedacht 30.000 Mitarbeiter:innen, ein Viertel der Belegschaft, zu kündigen. Ehsan Zadmard, Gründer des Österreichischen Mobilitätsunternehmens Alveri, überrascht das nicht: "Für uns geht die Zukunft dahin, dass es höchstwahrscheinlich die großen Autobauer in dieser Form nicht mehr geben wird." Und weiter: "Das werden in Zukunft Zulieferer sein für kleinere Unternehmen, beziehungsweise Betriebe, so wie wir das sind." Toyota, VW, General Motors - alles bald nur noch Zulieferer für regionale Mobilitätsunternehmen? Für Österreich soll das eine Chance sein, sagt Zadmard. "Es wird sehr viel regionaler werden. Das heißt, es braucht keine großen Werke mehr, die drei, vier, fünf Millionen Fahrzeuge produzieren. Wir schaffen das mit regionalen, einzelnen Anbietern und Produktionsstätten, wo Fahrzeuge dann entsprechend aufgebaut und verteilt werden." In Österreich gäbe es einige namenhafte Unternehmen mit denen das jetzt schon ginge. Mit ihnen gemeinsam will er 2023 das erste E-Auto "made in Austria" auf den Markt bringen. Projektname: "Falco".