Wie können Hochschulen nachhaltiger werden? An der FHWien der WKW beraten vier Teams über die Themenfelder Energie und Abfall, Dienstreisen, Werbemittel und Studienprojekte. Manfred Schieber, Leiter des Studienbereichs Management und Entrepreneurship über nachhaltige Studienprojekte und wie man sie erreichen kann.
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Folge vom 22.09.2021Campus Leben: "Wir kaufen Dinge und verbrauchen sie nicht"
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Folge vom 21.09.2021#Vienna: Blanca Amoròs und Wiens KunstszeneGustav Klimt , Oskar Kokoschka und Egon Schiele - Wien ist die Stadt der Künstler:innen. Und das nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart. Aber, wie sieht das Leben von jungen Künstler:innen wirklich aus? Wie schwierig ist es, sich in einer Kulturstadt wie Wien einen Namen zu machen? Wir besuchen die spanische Malerin Blanca Amoròs in ihrem Atelier im fünfzehnten Bezirk. Seit 2017 lebt und arbeitet sie in Wien. Von Südafrika über München bis Taiwan werden ihre Gemälde, jedoch auf der ganzen Welt ausgestellt. Bekannt ist sie für ihre Arbeit mit alten Fotografien, die sie auf Flohmärkten aus der ganzen Welt sammelt. Daraus entstehen gerade drei Fotobücher die im Oktober veröffentlicht werden.
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Folge vom 21.09.2021#Vienna: Über illegalen Welpenhandel in WienHeute wird es bei uns tierisch. Der Anlass? Wir schauen hinter die Kulissen des Tierquartiers, einem Tierschutz Zentrum in Wien. Auf rund 10.000 qm werden hier ausgesetzte, verletzte oder abgegebene Tiere aufgepäppelt und weitervermittelt. Und das mit Erfolg! Nach sechsjährigem Bestehen wurde heuer das 10.000 Tier vermittelt. Gleichzeitig wurden und werden immer wieder Hunde, Katen, Hamster, Hasen und co. ausgesetzt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Pandemie, denn während der Lockdowns fühlten sich viele Menschen einsam, hatten mehr Freizeit und haben sich den Wunsch von Haustier erfüllt. Züchter und Tierheime wurden quasi leer gekauft und damit stieg das Potential für illegalen Tierhandel. Über all das sprechen wir mit Evelyn Horak, Pressesprecherin des Tierquartiers.
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Folge vom 15.09.2021Töten: "Eine Maschine würde hier keine Probleme sehen"In Zukunft werden Roboter entscheiden, ob Menschen leben oder sterben. Sogenannte "autonome Waffen" sind bereits Teil einiger Armeen. Ob sie wirklich eingesetzt werden, hängt von einer UNO-Konferenz im Dezember ab. Die UNO und einige Staaten - darunter Österreich - wollen autonome Waffen verhindern. Sie arbeiten an einem gemeinsamen Verbot. Österreich wird dazu am 15. und 16. September eine internationale Konferenz ausrichten, die Argumente gegen Killerroboter sammelt. Marit Seyer von der "Campaign to Stop Killer Robots" spricht über konkrete Bedrohungen und die Chancen auf ein Verbot.