Markante Federhaube, orange-schwarzes Gefieder, langer Schnabel: im Frühjahr kann man den seltenen Wiedehopf beobachten. Dann kehren die vom Aussterben bedrohten Vögel zurück aus ihren Winterquartieren in Afrika. In Deutschland, wo sie noch bis in die 1950iger Jahre sehr häufig waren, gibt es gerade mal 450 Brutpaare. (BR 2021)
Autor: Werner Bader
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Folge vom 23.03.2023Der Wiedehopf - Der Punk unter den Zugvögeln
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Folge vom 22.03.2023Die Yagans - Seenomaden am anderen Ende der WeltKann man in dem unwirtlichen Insel-Archipel vor Kap Hoorn überhaupt leben? Ja, man kann. Das bewiesen die Yagans, die als Seenomaden umherzogen und in ihren Kanus aus Baumrinde stets ein Feuer transportierten. (BR 2017)
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Folge vom 22.03.2023Die Geschichte der „Ruhrpolen“ - Wie Einwanderer den Pott prägtenAnfang des 20. Jahrhunderts kamen zahlreiche Polen, Masuren und Kaschuben aus den Ostprovinzen des Deutschen Reichs ins Ruhrgebiet. Sie arbeiteten im Bergbau und pflegten im Pott ihre eigene Kultur. Die preußische Obrigkeit wollte die Ruhrpolen germanisieren. Wie erfolgreich war sie damit? Autorin: Maike Brzoska
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Folge vom 22.03.2023Die Große Migration - Afroamerikaner ziehen in die USAMillionen von Afroamerikanern verließen zwischen 1910 und 1970 den Süden der USA und zogen in den industriell geprägten Norden und Westen des Landes. Sie flohen vor Rassismus und suchten neue Hoffnung. (BR 2018) Autor: Florian Kummert