Kultur & GesellschaftTalk
Reflektor Folgen
Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist einzigartig, genauso wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. In Reflektor, dem Musikpodcast von Jan Müller, Bassist der Band Tocotronic, kommen die Macher:innen selbst zu Wort. Jan spricht mit Musiker:innen über ihre Geschichten, ihre Leidenschaft und ihre größten Erfolge, aber auch über Rückschläge und die Herausforderungen des plötzlichen Ruhms. Mit Intimität und Respekt führt er Gespräche auf Augenhöhe – voller Überraschungen, Anekdoten und echter Einblicke hinter die Kulissen. Reflektor – der Podcast, der jede Woche neue Episoden veröffentlicht, bringt dich ganz nah heran an die Welt der Musik. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folgen von Reflektor
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Folge vom 17.12.2019Tokio Hotel (Bill Kaulitz)Als Jan Müller vor knapp einem Jahr anfing den Reflektor Podcast vorzubereiten, war ihm klar, dass er sich unbedingt mit Tokio Hotel beschäftigen möchte. Nun ist es soweit. Der Gast dieser Episode ist Bill Kaulitz. Tokio Hotel war und ist ein Phänomen, dAls Jan Müller vor knapp einem Jahr anfing den Reflektor Podcast vorzubereiten, war ihm klar, dass er sich unbedingt mit Tokio Hotel beschäftigen möchte. Nun ist es soweit. Der Gast dieser Episode ist Bill Kaulitz. Tokio Hotel war und ist ein Phänomen, das bis heute seinesgleichen sucht. Eine Gruppe, die sich selbst erfunden hat, die abgöttisch geliebt und gehasst wurde. Eine Band die polarisiert, die ein Produkt und dennoch authentisch ist. Tokio Hotel ist die wahrscheinlich letzte Popband, die es geschafft hat, weltweit junge Menschen in völlig entgrenzte Ekstase zu versetzen. Das sind viele Eigenschaften, die eine Basis für ein interessantes Gespräch liefern.Sponsor/Werbepartner: The Invisible Line - Die Geschichte der Welle (Werbung)Reflektor Spotify Playlist:spoti.fi/35u44PtKomm’ in den Klub Viertausendhertz: klub.viertausendhertz.deGib uns eine Bewertung bei Apple Podcasts: apple.co/2KFAP3VFolge uns bei Spotify: spoti.fi/35tFDl9Kontaktiere uns in Social Media: twitter.com/4000hertz facebook.com/viertausendhertz instagram.com/viertausendhertzIhr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 03.12.2019Esther BejaranoEs ist wohl recht ungewöhnlich, dass eine Rap-Formation ein 94-jähriges Mitglied hat. In der Band Microphone Mafia singt neben den Rappern Kutlu Yurtseven und Rossi Pennino auch Esther Bejarano, deren Liebe zur Musik und ihr politischer Auftrag stärker sEs ist wohl recht ungewöhnlich, dass eine Rap-Formation ein 94-jähriges Mitglied hat. In der Band Microphone Mafia singt neben den Rappern Kutlu Yurtseven und Rossi Pennino auch Esther Bejarano, deren Liebe zur Musik und ihr politischer Auftrag stärker sind als irgendwelche Konventionen. Esther Bejarano spielte im Mädchenorchester von Auschwitz und schaffte es, sich ihre Liebe zur Musik zu erhalten. Im Gespräch mit Jan Müller berichtet sie von ihrer Kindheit im Saarland, ihrem Überleben in Auschwitz und von ihrem Leben nach der Naziherrschaft. Aus der Sicht von Jan hat diese Folge gerade im aktuellen politischen Kontext eine besondere Relevanz: „Bis vor einigen Jahren war ich der Ansicht, dass ein Neuer Faschismus in Deutschland nicht möglich ist. Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ich bitte alle diejenigen, die dieser Tage in einem abgeklärtem Tonfall von Panikmache sprechen, Frau Bejarano in dem Gespräch gut zuzuhören.“Klub Viertausendhertz:klub.viertausendhertz.deReflektor Spotify Playlist:spotify.comZum Podcast:viertausendhertz.de/rf07Ihr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 18.11.2019Kreator (Mille Petrozza)In dieser Folge spricht Jan Müller mit Mille Petrozza von der Band Kreator. Mille Petrozza wurde 1967 als Miland Petrozza in Essen geboren. Aus einem musikbegeisterten Eltenhaus kommend, gründete er 1982 seine erste Band Tyrant, die im Jahr 1985 unter deIn dieser Folge spricht Jan Müller mit Mille Petrozza von der Band Kreator. Mille Petrozza wurde 1967 als Miland Petrozza in Essen geboren. Aus einem musikbegeisterten Eltenhaus kommend, gründete er 1982 seine erste Band Tyrant, die im Jahr 1985 unter dem Namen Kreator ihr Debut-Album „Endless Pain“ veröffentlichte. Kreator zählen neben den amerikanischen Bands Metallica, Slayer, Anthrax und Megadeth zu den Begründern des Thrash-Metal-Genres, das sich durch schnell gespielten Heavy Metal mit Punk- und Hardcore-Einflüssen auszeichnet. Das 1986 veröffentlichte Album „Pleasure to Kill“ gilt als Meilenstein des Thrash-Metal und bringt der Band weltweit Erfolg ein. Es folgen über ein dutzend Alben und nahezu 2000 Konzerte in 65 Ländern. Das aktuelle Album „Gods of Violence“ erreichte sogar den ersten Platz der deutschen Album-Charts. In der Musik von Kreator kann man trotz aller Genre-Formatierungen eine erfrischende Offenheit feststellen, die jenseits der obligatorischen Metal-Vokabeln auf engagierte und politisch aufmerksame Menschen schließen lassen. Diese Zugewandtheit ist es, die Mille neben dem Talent im musikalischen Bereich zu einem interessanten Gesprächspartner machen.Klub Viertausendhertz:klub.viertausendhertz.deReflektor Spotify Playlist:spotify.comZum Podcast:viertausendhertz.de/rf06Ihr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 28.10.2019Wanda (Marco Wanda)In dieser Folge spricht Jan Müller mit dem Österreichischen Musiker Marco Wanda, der im Jahr 1987 als Michael Marco Fitzthum in Wien geboren wurde und im Jahr 2012 die Band Wanda gründete, die ihren Namen bei der Wiener Zuhälterin Wanda Kuchwalek entliehIn dieser Folge spricht Jan Müller mit dem Österreichischen Musiker Marco Wanda, der im Jahr 1987 als Michael Marco Fitzthum in Wien geboren wurde und im Jahr 2012 die Band Wanda gründete, die ihren Namen bei der Wiener Zuhälterin Wanda Kuchwalek entlieh. Die Ambivalenz von Euphorie und Niedergeschlagenheit, von Noblesse und Verletzlichkeit sind Merkmale der Band Wanda. Der Schmäh ihrer Texte, den Marco im charmanten wiener Dialekt vorträgt, verleihen der Gruppe zusätzliche Größe. Marco scheint mit seiner ganzen Person, seinem ganzem Wesen diesem Projekt verhaftet zu sein. Diese Konsequenz und sein Charisma sind es auch, die ihn zu einer besonderen Person im heute oft so stromlinienförmigen Pop-Geschäft machen.Klub Viertausendhertz:klub.viertausendhertz.deReflektor Spotify Playlist:spotify.comZum Podcast:viertausendhertz.de/rf05Ihr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos und Rabatte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.