Der Vitaminproduzent und Tiernahrungshersteller DSM Firmenich baut weltweit 230 Stellen ab. Man wolle somit wettbewerbsfähig bleiben, schreibt das Unternehmen. Betroffen vom globalen Stellenabbau ist auch die Vitaminproduktion in Sisseln.
Weitere Themen:
· Vetternwirtschaft beim KSB: Eine Mitarbeiterin soll zig IT-Aufträge an einen Bekannten vergeben haben.
· Aufarbeitung von Verdingkinder: Die Aargauer Regierung lässt deren Geschichte aufarbeiten.
· Vermarktung der Habsburg: Der Aargau will das Stammschloss einer der grössten Monarchie-Dynastien Europas populärer machen.
Regionales
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Folge vom 18.09.2026DSM Firmenich baut in Sisseln 50 Stellen ab
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Folge vom 18.09.2026Der Eisvogel ist zurück am FurtbachDie Kantone Aargau und Zürich renaturieren den Furtbach in Würenlos. Am Freitag wird der natürlichere Abschnitt eröffnet. Die ersten neuen Arten sind bereits eingezogen, beispielsweise wurde der Eisvogel schon gesichtet. Weitere Themen: · Das Kantonsspital Baden sieht sich mit dem Vorwurf der Vetternwirtschaft konfrontiert. Es geht um IT-Projekte in Millionenhöhe. · Auf dem Autobahnrastplatz Mumpf kam es am Donnerstagnachmittag zu einem tödlichen Unfall. Ein Autolenker prallte in einen parkierten LKW. · In Herznach brannte am Donnerstag eine Tiefgarage wegen zweier Akkus von E-Trottinetts. · Der Verein "Chor der Nationen" erhält den mit 20'000 Franken dotierten Sozialpreis des Kantons Solothurn.
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Folge vom 18.09.2026Kantonsspital Baden – Vorwurf der VetternwirtschaftEine Mitarbeiterin der IT-Abteilung des KSB hat einem externen Bekannten und Chef einer IT-Firma über längere Zeit Aufträge erteilt. Ein Professorin für Beschaffungswesen meint, es handle sich um Vetternwirtschaft. Das Spital weist diesen Vorwurf zurück. Weiter in der Sendung: · Aargau: Die Regierung will die obligatorischen Sicherheitsveranstaltungen für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländern trotz Kritik weiterführen. Sie ist aber bereit für Reformen. So sollen die Administration und Organisation der Anlässe zum Kanton gehen.
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Folge vom 17.09.2026Kanton Aargau will Sicherheitsveranstaltungen fortsetzenDer Aargauer Regierungsrat will die obligatorische Sicherheitsveranstaltung dauerhaft im Gesetz verankern und das Teilnahmealter von 23 auf 19 Jahre senken. Damit sollen mehr junge Menschen für ein Engagement im Bevölkerungsschutz gewonnen werden. Weiter in der Sendung: · In einem Wohnblock in Wohlen hat ein Schweizer vor zwei Jahren den Hauswart erschossen und dessen Tochter schwer verletzt. Während diesen Taten habe sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befunden, urteilte heute das Gericht in Bremgarten. Es ordnete eine stationäre Therapie für den Mann an. · Morgen Abend ziehen hunderte Lichter durch die Aarauer Altstadt, es ist Bachfischet. In diesem Jahr feiert der Anlass mit Kinderumzug und Laternen ein besonderes Jubiläum: Der traditionsreiche Brauch wird 500 Jahre alt.