Ein Mann, der in Laupersdorf eine Kirche und später 18 Autos in Brand setzte, muss in eine stationäre Therapie. Das Obergericht reduzierte zwar die Haftstrafe, sieht ihn wegen einer Persönlichkeitsstörung aber weiterhin als gefährlich und rückfallgefährdet.
Weitere Themen in der Sendung:
· Lidl-Verteilzentrum Roggwil: Weil sich Murgenthal und Rothrist benachteiligt sehen, muss nun das Bundesgericht entscheiden, ob gebaut werden darf.
· Luchspopulation: Die Luchse sind in den Jurahügeln in den Kantonen Aargau und Solothurn heimisch geworden. Es geht ihnen jedoch nicht sehr gut.
· Stadt oder Dorf: Immer mehr Aargauer Gemeinden gelten statistisch gesehen als Städte. Sie wollen jedoch Gemeinden bleiben.
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Folge vom 15.06.2026Kirchenbrandstifter von Laupersdorf muss in stationäre Therapie
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Folge vom 15.06.2026Kanton Aargau will Eltern entlastenDer Aargauer Regierungsrat sieht Handlungsbedarf bei der Kinderbetreuung. Tiefere Elternbeiträge könnten Erwerbstätigkeit erhöhen und Fachkräftemangel mindern. Geprüft werden Anschubfinanzierung und Betreuungszulagen; eine Anhörung ist ab 2027 geplant. Weitere Themen in der Sendung: · Der FC Aarau verkündet einen weiteren gewichtigen Abgang. Topskorer Valon Fazliu verlässt den Klub. · Tödlicher Unfall in Wohlenschwil: Ein 37-jähriger Mann ist bei einem Selbstunfall mit seinem Auto in einen Brückenpfeiler geprallt und dabei ums Leben gekommen.
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Folge vom 15.06.2026Nach dem Ja zum 384-Millionen Verkehrs-Kredit beginnt das WartenDas bislang grösste und teuerste Verkehrsprojekt in der Geschichte des Kantons Aargau kann umgesetzt werden. Der Aargau sagt Ja zu einem 384-Millionen-Kredit für die Verkehrsentlastung in der Region Suhr. Doch bis die Leute in der Region die Entlastung spüren, dauert es wohl noch bis 2033. Weiter in der Sendung: · Initiative für Bildungsqualität scheitert: Aargau sagt Nein mit 57 Prozent. · Stellvertretung für Mütter im Kantonsrat: Solothurn sagt Ja mit 59 Prozent. · Oberstufenzentrum in Wettingen: Gemeinde sagt Ja zu 8 Millionen-Projektierungskredit.
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Folge vom 14.06.2026AG/SO: Ja zu Umfahrung Suhr und MutterschaftsvertretungDie Aargauer Stimmbevölkerung bewilligt das teuerste Verkehrsprojekt im Kanton. 54 Prozent sagen Ja zu 384 Millionen Franken für das Projekt Veras. Die sogenannte Bildungsinitiative wird abgelehnt. Und in Solothurn können sich Kantonsrätinnen künftig bei Mutterschaft im vertreten lassen. Weiter in der Sendung: · Das Regionale Pflegezentrum Baden kann sein Aktienkapital erhöhen. Die Badener Stimmbevölkerung sagt sehr deutlich Ja. Der Grund dafür sind die aus dem Ruder gelaufenen Kosten beim Ausbau des Zentrums. · In Wettingen kann die Gemeinde an zusätzlichem Schulraum im Gebiet Margeläcker weiter planen. Ein Planungskredit für das 100-Millionen-Projekt wurde bewilligt. · In Möhlin und Herznach kann Tempo 30 in Quartieren nicht eingeführt werden. In beiden Gemeinden wurden entsprechende Kredite abgelehnt. Die Gemeindeversammlungen hatten diese noch angenommen. · Die Oltner Musikschule kann ins Kapuzinerkloster zügeln. Die Stimmenden haben dazu rund sieben Millionen Franken bewilligt. Ab 2028 soll im Kloster Musik unterrichtet werden. · Die Kantone Aargau und Solothurn haben die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» angenommen. Damit gehören sie zu einer Minderheit der Kantone. Die Initiative scheiterte an Stände- und Volksmehr.