Eine halbe Million Franken zahlt der Kanton Solothurn jährlich für den Lohn des Bischofes des Bistumes Basel und seine Berater. Das Kantonsparlament verlangt nun von der Regierung zu schauen, wie man aus dem Vertrag mit dem Vatikan aussteigen könnte. Eine Kündigung ist nicht möglich.
Weitere Themen:
· Kulturhauptstadt Aarau? Die Stadt Aarau bewirbt sich ab 2030 für fünf Jahre die Kulturhauptstadt der Schweiz zu sein. Nebst Aarau kandidieren auch Thun, Bellinzona und Lugano. Entschieden wird im Sommer 2026.
· Medikamentenabgabe in der Arztpraxis? Das Aargauer Kantonsparlament will den Verkauf von Medikamenten beim Arzt im Aargau möglich machen, die sogenannte Selbstdispensation. Alle grossen Parteien unterstützen das Vorhaben. Die Regierung muss nun ausarbeiten, wie man dies bewerkstelligen könnte.
· Angstgegner? Der EHC Olten gewinnt zum ersten Mal in dieser Saison gegen den HC Thurgau. Die Oltner reüssieren zuhause mit 4:2. In der Tabelle ist Olten auf Rang vier.
· Grosse Überraschung? Der HSC Suhr-Aarau ist zur Pause auf Erfolgskurs im Duell mit dem ungeschlagenen Tabellenführer Kadetten Schaffhausen. Am Ende gewinnt der Ligakrösus mit 30:24 dann doch deutlich. Suhr-Aarau liegt in der Rangliste auf dem vorletzten Platz.
Regionales
Regionaljournal Aargau Solothurn Folgen
Informationen und Hintergründe für die Kantone Aargau und Solothurn.
Folgen von Regionaljournal Aargau Solothurn
100 Folgen
-
Folge vom 18.12.2025Soll der Kanton Solothurn den Basler Bischof bezahlen?
-
Folge vom 17.12.2025SO: Regierung überprüft halbe Million für Löhne der KirchenchefsSeit 1828 hat der Kanton Solothurn einen Vertrag mit dem Vatikan. 500'000 Franken bezahlt der Kanton jährlich für den Lohn des Bischofs des Bistums Basel und hoher Kirchenherren. Das Kantonsparlament findet das nicht mehr zeitgemäss und verlangt eine Überprüfung. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Solothurn hat ein Budget für das nächste Jahr. Anstatt mit 100 Millionen Franken Minus rechnet man nur noch mit einem Minus von 95 Millionen Franken. Die rechten Parteien wollten mehr sparen, kamen aber nicht durch. · Nach dem Tod von Kindermörder Werner Ferrari hat die Stadt Olten bestätigt, dass sie für den Leichnam zuständig ist. Die Asche wird in Olten gelagert, bis sich Angehörige melden. Falls dies nicht der Fall ist, wird die Asche begraben, wo ist noch nicht klar. · Die Stiftung Roadcross Schweiz macht Präventionsveranstaltungen an Schulen. Es geht darum Junglenker und Junglenkerinnen zu sensibilisieren. Wir waren bei einer Veranstaltung in Olten mit dabei.
-
Folge vom 17.12.2025Brandserie Solothurn: Polizei geht von Brandstiftung ausIn der letzten Zeit hat es im Raum Solothurn und Langendorf sechs Mal gebrannt. Die Kantonspolizei Solothurn geht von Brandstiftung aus. Die Bevölkerung sei verunsichert. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Solothurn hat ein Budget für das nächste Jahr. Anstatt mit 100 Millionen Franken Minus rechnet man nur noch mit einem Minus von 95 Millionen Franken. Die rechten Parteien wollten mehr sparen, kamen aber nicht durch. · Die Bürger- und Bürgerinnenbewegung Campax hat eine Petition mit 19'000 Unterschriften an den Kanton Solothurn übergeben. Es geht um den Tierschutzfall Ramiswil. Campax möchte, dass dieser Fall gut angeschaut und aufgearbeitet wird.
-
Folge vom 17.12.2025Kantonsparlament sagt JA zu Verkehrsentlastung von SuhrDer Aargauer Grosse Rat hat am Dienstag das bislang grösste Tiefbauprojekt der Kantonsgeschichte mit 107 zu 27 Stimmen genehmigt: Für über 384 Millionen Franken sollen Tunnel, Brücken und Strassen gebaut werden, um die Region Suhr vom Verkehr zu entlasten. Weitere Themen in der Sendung: · Der Aargauer Grosse Rat hat das Budget 2026 am Dienstag genehmigt. Die rechtsbürgerliche Mehrheit mit SVP, FDP und EDU setzte sich durch und beschloss eine Steuersenkung von 108 auf 100 Prozent. · Im Kanton Solothurn wird die Motorfahrzeugsteuer nach 60 Jahren neu aufgestellt. Neu sollen auch Elektrofahrzeuge besteuert werden.