Per sofort demissioniert Kurt Fluri als Verwaltungsratspräsident der Solothurner Spitäler AG. Er kommt damit der Regierung zuvor. Diese habe das Vertrauen in Kurt Fluri verloren, nachdem Fluri die personalrechtlichen Verfehlungen der Spitalgruppe relativiert und gerechtfertigt habe.
Weiter in der Sendung:
· Die GLP will im Kanton Aargau einen Sitz in der Regierung ergattern. Für die Wahl am 18. Oktober nominiert die GLP Dominik Gresch. Er kandidiert für den freiwerdenden Sitz von Baudirektor Stephan Attiger. Dieser tritt Ende Jahr aus der Regierung zurück.
· Erneut ist durch die grosse Hitze und die Trockenheit ein Feld in Brand geraten. In Breitenbach hat gestern ein abgeerntetes Getreidefeld gebrannt, durch den Wind breiteten sich die Flammen rasch aus, schreibt die Kantonspolizei Solothurn.
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Folge vom 09.07.2026Darum tritt SoH-Verwaltungsratspräsident Fluri nun zurück
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Folge vom 09.07.2026SoH-Verwaltungsratspräsident Kurt Fluri tritt per sofort zurückDer VR-Präsident der Solothurner Spitäler AG (SoH), Kurt Fluri, tritt zurück. Das meldet die Solothurner Zeitung. Die Regierung wolle ihn absetzen, er komme dem zuvor, sagt Fluri in der Zeitung. Die Regierung bestätigt die Absetzungspläne. Der Grund: Personalrechtliche Verfehlungen bei der SoH. Weiter Themen in der Sendung: · Es gibt doch noch Konkurrenz bei den Aargauer Regierungsrats-Ersatzwahlen im Oktober: Die GLP steigt ins Rennen, wie Recherchen von SRF zeigen. Sehr wahrscheinlich tritt die GLP mit dem Zofinger Stadtrat Dominik Gresch an. · Die Aargauer Gemeinden könnten sie einsetzen, tun sich aber kaum: Sozialdetektive. Das zeigt die Bilanz nach zwei Jahren – seit 2024 dürfen die Gemeinden nämlich Sozialdektive anstellen.
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Folge vom 08.07.2026SoH-Wirbel: Ruf nach Wechsel an den SpitzenDie Politik im Kanton Solothurn ist im Aufruhr, seit ein Bericht gezeigt hat, wie «kreativ» die Solothurner Spitäler AG mit Löhnen und Vergütungen umgegangen ist. Die SVP will Konsequenzen sehen in der Regierung, die FDP verlangt den Rücktritt ihres Mitglieds Kurt Fluri als VR-Präsident. Weiter in der Sendung: · Im Dezember 2024 erstickte ein Mann im Bezirk Muri bei einem Einsatz der Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seither gegen die Polizei wegen fahrlässiger Tötung. Der Fall wurde erst jetzt publik, weil das Obergericht einen Teilaspekt wegen Befangenheit beurteilen musste. · Seniorinnen und Senioren wollen im Alter möglichst lange Auto fahren dürfen. Spezielle Kurse des TCS erhalten immer mehr Zuspruch. Pro Senectute Aargau will älteren Menschen aber zeigen, dass ein frühzeitiger Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel die Mobilität im Alter verbessern kann. · Mellingen: Die alte Brücke vor der Altstadt wird saniert. Dazu wird sie in einer spektakulären Aktion um 2.5 m angehoben. Nach der Sanierung liegt sie 40 cm höher als heute. So hat die Reuss bei Hochwasser mehr Raum.
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Folge vom 08.07.2026Aargau: Mann erstickte bei PolizeieinsatzIm Dezember 2024 überwältigte die Polizei einen tobenden Mann. Dieser verlor das Bewusstsein und starb trotz Reanimationsversuchen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung. Publik wurde der Fall erst jetzt wegen eines Zwischenentscheids des Obergerichts. Weiter in der Sendung: · Aargau: In dringenden Fällen von Tierschutzmeldungen macht der Veterinärdienst unangekündigte Kontrollen bei den Tierhalterinnen oder -haltern. So könne man sich ein objektives Bild machen der Situation vor Ort, sagen die Verantwortlichen. · Die Aargauer Regierung will Lehrpersonen ohne «richtiges» Diplom bestrafen. Ihre Löhne sollen bei Neuanstellungen 15 Prozent tiefer sein als die regulären Saläre. · Stüsslingen: Eine landwirtschaftliche Ballenpresse gerät in Brand und zündet diverse abgeerntete Felder an.